Warum wird denjenigen, die das Risiko der Pandemie weiterhin als hoch ansehen, immer pauschal unterstellt, Panik zu verbreiten?
Wird es von mir nicht.
Wer weiterhin von einem sehr hohen Risiko ausgeht und dies
- sachlich,
- mit Argumenten,
- ohne persönliche Angriffe
darstellt, dem würde ich nie Panikverbreitung unterstellen.
Gerade bei P12 ist das Gegenteil der Fall. Aber jemand, der sich pünktlich zur Krise hier in diesem Forum anmeldet, nur zu dem Thema schreibt und dabei immer wieder die gleichen Schreckensszenarien in einer Absolutheit heraufbeschwört, ohne auf die Argumente der Gegenseite zu reagieren ... was soll man dazu sagen?
Die bisherigen Szenarien dieser Seite (ausgelastete und überbelegte Krankenhäuser, hohe Sterberate, neuer Schub durch die Osterfeiertage etc.) haben alle nicht zugetroffen. Warum sollte man da auf "unvermeidbare zweite Welle" eingehen, wenn selbst die skeptischsten Experten dies lediglich als Möglichkeit darstellen? Ganz ehrlich sehe ich gerade größere Gefahren durch den Lockdown und die Beschränkungen (gesellschaftlich, wirtschaftlich, psychisch, ...) als durch das Virus. Aber damit bin ich für P12 ja "anfällig für Propaganda". Warum sollte ich auf so etwas noch inhaltlich reagieren (zumal es viele schon getan haben, Moebius hier im Forum ja unermüdlich, aber es wird nicht registriert)?
Vielleicht tue ich diesen Leuten Unrecht. Vielleicht ist tatsächlich so eine große Angst bei ihnen vorhanden und sie können nicht anders. Dann sollte man aber gegen diese Angst etwas unternehmen.