Beiträge von Plattenspieler
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Impfstoffentwicklung fängt nicht bei 0 an und in der jetzigen Situation sind alle bereit Risiken in Kauf zu nehmen, die durch ein beschleunigtes Verfahren enstehen.
Die Forscher und Pharmafirmen sind bereit, diese Risiken in Kauf zu nehmen. Dass die Mehrheit der Bevölkerung dazu ebenso bereit ist und sich impfen lassen wird, wage ich zu bezweifeln (vgl. Schweinegrippe-Pandemie).
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Bei der Frage nach Spätfolgen der sozialen Isolierung ging es mir nicht um "uns", sondern um Kinder, die monatelang zu Hause gesessen sind, teilweise in schwierigen familiären Konstellationen, und auch jetzt nur begrenzte Zeit und mit Einschränkungen in die Schule gehen dürfen.
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Weißt du, wie die Spätfolgen von Corona sein werden?
Weißt du, wie die Spätfolgen von sozialer Isolierung und Maskenpflicht sein werden?
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für eine absehbare Zeit
Hast du ein Glaskugel?
Oder inwieweit ist für dich die Zeit absehbar? Bis wann müssen wir denn die Masken tragen?
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Plattenspieler - die letzte Aussage ist immer noch falsch.
Die Gefahr ist so groß, wie man dachte. Aber durch die sehr gute Reaktion hier in Deutschland konnten wir es gut im Griff haben.
Die Letalität ist deutlich geringer, als zu Beginn der Pandemie vermutet wurde.
Eine besondere Gefahr besteht nur für eingeschränkte Risikogruppen.
Bei dem Großteil der Bevölkerung können in Einzelfällen natürlich auch Komplikationen auftreten, aber das ist bei allen Krankheiten der Fall.
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Die aktuelle Studienlage ist, dass sich Kinder bis 10 seltener infizieren, bei Infektionen meistens symptomfrei bleiben oder einen milden Verlauf haben, selbst weniger infektiös und definitiv nicht die 'Treiber' der Pandemie sind. Das ist die Aussage der allermeisten (auch internationalen) Studien.
In fleischverarbeitenden Betrieben, bei denen wir inzwischen wohl alle wissen, dass sie tatsächlich 'Treiber' der Pandemie sind, werden m. W. überhaupt keine besonderen Vorkehrungen ergriffen. In der Schule dagegen größere Einschränkungen als in irgendeinem anderen Lebensbereich.
Generell merken inzwischen immer mehr Leute, dass das Corona-Virus keine so große Gefahr darstellt, wie man zunächst dachte oder vermitteln wollte.
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Wohl vor allem auch weil viele sich ein Leben ohne Standardarbeit nicht vorstellen können. Wie soll man denn sonst Zensuren vergeben?!
Also für mich ist zentral, dass die Kinder lernen können (fachlich, aber auch sozial etc.), nicht dass ich "Zensuren vergeben" kann.
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hm. Bisher 18.000 Unterschriften bei 160.000 Lehrern in NRW?
Die Petition wurde von der Gew übrigens Anfang der Woche an die Schulen verschickt.
Bestätigt meinen Eindruck, dass die meisten KuK die Diskussion und die Panikmache leid sind und einfach wieder normalen Unterricht wollen.
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es ist halt eine Krankheit die jetzt da ist und die wir "akzeptieren" wie die Grippe
Über kurz oder lang werden wird sich diese Sichtweise natürlich durchsetzen. Dass Corona kein "Killervirus" wie die Spanische Grippe, HIV oder Ebola ist, ist doch schon lange klar.
Falls letzteres der Konsens ist, will ich im August wieder ganz normal arbeiten gehen.
Alle KollegInnen, mit denen ich so spreche, wollen einfach wieder normalen Unterricht und halten die Einschränkungen in der Schule für übertrieben.
Die KollegInnen, die sich medial so offensiv gegen Schulöffnungen einsetzen, schaden m. E. der Reputation unserer Berufsstandes. Schließlich ist inzwischen lange klar, dass Kinder keine Treiber der Infektion sind, andere Berufsgruppen gehen auch wieder normal arbeiten und es wird das Bild vermittelt, Lehrer verlangten wieder eine Sonderbehandlung und wollten möglichst wenig arbeiten.
Wie unzureichend der Fern- und wichtig der Präsenzunterricht für die Kinder ist, merkt man spätestens jetzt, wo sie unter Corona-Regeln wieder kommen dürfen, auch deutlich.
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Sondern? Unsere Grundschüler sind noch keine 19 Jahre alt.
Eben.
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Die Grundschule/Primarstufe besuchen aber keine Jugendlichen bis 19 Jahre.
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Ihr seid schon lustig. Erst machen sich alle in die Hosen von wegen zweite Welle und so und jetzt sind es alles "nur" lokale Ausbrüche.
Ich habe immer gesagt, dass ich manche Maßnahmen und vor allem die Panik für übertrieben halte.
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Und eine Woche später so: ...
Was hat sich gravierend verändert? Außer dem Ausbruch bei Tönnies, was regional natürlich Auswirkungen hat, für den Rest von Deutschland aber kein Thema ist ... ?
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Ich sage ja nicht, dass wir gar nichts hätten machen sollen. Viele der getroffenen Maßnahmen fand und finde ich richtig.
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Wenn so viele SuS den 'Sachverhalt' nicht kapieren, dann ist vielleicht auch der Sachverhalt nicht optimal gewählt?
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Ob ein Impfstoff gefunden wird und ob sich dann viele impfen lassen, steht ja noch in den Sternen. Wir werden uns an das Virus gewöhnen und damit zu leben lernen, so wie wir uns an andere Viren und Krankheiten gewöhnt haben. Imho hätte man von Anfang an viel weniger panisch reagieren und vor allem keine Schulen (zumindest bezogen auf die Primarstufe) schließen sollen.
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So lange wir die 1,5 m einhalten, müssen wir im Unterricht keine Maske tragen, nur in Situationen, wo der Abstand nicht gewahrt werden kann.
Ich kann mir ehrlich gesagt weder vorstellen, wie Unterricht mit unseren (sprachbehinderten) SuS ohne Mimik, ohne Mundbild und vor allem mit den dauerhaften Einschränkungen der Verständlichkeit beim Sprechen funktionieren sollte noch wie ich es den ganzen Vormittag ununterbrochen mit Maske aushalten sollte (gut, andere Berufsgruppen müssen das auch ...). -
Ja! Für die LuL.
Maskenpflicht für die Lehrer im Unterricht?

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Ja, habs nach deiner Antwort auch kapiert und meinen Beitrag gelöscht.

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