Ganz so entspannt sehe ich das nicht, sorry. Ich finde das ganze Testen im Klassenverbund und zeitgleiches Absetzen der Masken ziemlich fragwürdig und irgendwelchem Zeugs, das direkt in der Nase war, mag ich auch nicht zu nahe kommen. Ich hatte gedacht, dass die Stäbchen evtl. wieder in Beutel verpackt und erst dann in die Mülltüte geschmissen werden, aber die "offenen" "Stäbchen einsammeln widersterbt mir. Ob das jetzt paranoid ist oder nicht..
Unsere Grundschule möchte die Selbsttests (voraussichtlich Speicheltest) mit nach Hause geben, damit die Kinder unter Aufsicht ihrer Eltern testen können. Dann bleiben eventuelle Viren in den Familien (und landen dann irgendwann im normalen Restmüll). Wie viele dann ernsthaft testen, hängt dann wieder von der Elternschaft ab. Aber das es an der Schule momentan 6 bestätigte Fälle gibt, ist das Interesse momentan vielleicht größer als es ohne Fälle wäre.
In meine Schule kommt ein mobiles Team aus der Arztpraxis des Orts und bietet eine Testmöglichkeit für Schüler im Präsenzunterricht an. Natürlich dann kein Selbsttest sondern die kostenlosen Tests für Schüler, die es in BW gibt. Wobei die örtliche Apotheke und das örtliche Testzentrum bis Mitte der Woche noch keine Ahnung hatten, wie sie das abrechnen können. Sie haben das einmal in der Woche als kostenlosen Bürgertest abgerechnet.
LG DFU