Beiträge von MSBayern
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Dazu steht in meinem Vertrag nichts.
In meinem Vertrag steht das extrem schwammig und nicht eindeutig.
Wie ist das denn in anderen Bundesländern?
Wenn nichts dazu in Deinem Vertrag steht und auch nicht auf irgendwelche anderen Dokumente verwiesen wird, kann es nicht auf Dich angewendet werden. "Extrem schwammig und nicht eindeutig" ist leider nicht nichts, und da solltest Du Dich wirklich spezifisch für Dein Bundesland von der Gewerkschaft oder Fachanwälten beraten lassen. Ich bin allerdings auch neugierig: Was steht denn da? Leider ist es komplett unerheblich, wie es in anderen Bundesländern läuft, für Dich zählt nur die Rechtslage in Thüringen.
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Ob du es glaubst oder nicht, aber es gibt zahlreiche französische Serien oder kanadische Serien, die im Original auch in Französisch erstellt sind. Die werden aber schlicht in Deutschland nur in der deutschen Fassung gestreamt leider.
Wirst Du auf ARTE nicht ab und an fündig?
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Die meisten Menschen studieren nicht, um sich intensiv über mehrere Jahre mit ihren Fächer zu beschäftigen, sondern um einen besseren Job zu bekommen, als sie mit einer Ausbildung bekämen. Das Studium ist da nur Mittel zum Zweck, kein Zweck ansich. Das ist eine automatische Entwicklung und hängt nicht mit dem BA/MA System zusammen.
Möglich. Aber warum war es dann vor gut zwanzig Jahren gefühlt anders? Meine verquere Wahrnehmung und die anderer, mit denen ich gesprochen habe, die auch den Vergleich haben? (Alles anekdotisch, natürlich).
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Ich habe mehrfach studiert, teils Vollzeit, teils berufsbegleitend, und hatte beim jüngsten Studium, das erst kürzlich endete, auch das Gefühl, dass viel mehr auf Noten geschielt wurde als früher. Was nicht klausur- oder sonstwie prüfungsrelevant war, wollten leider nur sehr wenige diskutieren oder sich sonstwie damit beschäftigen.... Einige sagen, das hätte mit der Einführung von Bachelor- und Masterprogrammen zu tun gehabt, aber im Lehramtsstudium à la Bayern hat es sich ja anscheinend (zumindest in Deinem Umfeld/ Deiner Wahrnehmung) auch geändert. Vielleicht Zeit-/Leistungsoptimierung als Zeitgeistproblematik.
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Schau doch nochmal in die Studienpläne an Deiner Uni. Wenn ich mir das hier z. B. von der LMU anschaue (https://www.lmu.de/de/studium/…unterrichtsfach-9972.html), kommen da noch ganz viele vertiefende Seminare und Veranstaltungen zu Klinischer Psychologie, Diagnostik, Gutachtenschreiben etc.
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Du scheinst ein bisschen Pech zu haben. Ich musste zwar auch immer mal wieder Theorien und ihre Entstehungsgeschichte lernen, aber den größeren Teil bildeten Fallstudien und Seminararbeiten, wo die Theorien zwar auch eine Rolle spielten, aber wo es eher um konkrete Anwendungsbeispiele und Theoriekritik ging. Das war natürlich deutlich spannender und man konnte innerhalb gewisser Grenzen eigene Themenschwerpunkte wählen. Je weiter man fortgeschritten war im Studium, umso mehr ging es um eine eigenständige Auseinandersetzung und Vertiefung. Evtl. startet das in Deinem Studium etwas spät, aber kommt bald (4. Semester war ja früher Ende des Grundstudiums)?
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