Ich nutze für Arbeitsblätter in 1/2 seit einigen Jahren aus Prinzip den Worksheetcrafter, weil hier die Auswahl der Schriften am unproblematischsten ist und außerdem noch Silbenfarben einfach ermöglicht werden. In Word habe ich schon ewig keinen Arbeitsbogen mehr für die Kleinen erstellt.
Beiträge von McGonagall
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Ich vermute, dass der Lehrkräftemangel in allen Bundesländern ähnlich ist und würde daher dazu raten, den Bundeslandwechsel als Beamtin zu vermeiden. Wenn du also schon absehen kannst, dass ein Wechsel ansteht, würde ich mich entweder in der „Grenzregion“ niederlassen und eine Verbeamtung im zukünftig gewünschten Bundesland anstreben (wobei eine Versetzung schon innerhalb des Bundeslandes u.U. mehrerenJahre dauern kann, auch je nach Fächern und Bedarfen), oder nur befristet arbeiten, ohne Verbeamtung, bis klar ist, dass du umziehen wirst in dein gewünschtes Bundesland.
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Gibt es kein Landesinstitut, das für Fortbildungen zuständig ist?
Bei uns sind Fortbildungen über das Landesinstitut mit keinen zusätzlichen Kosten für die Schule verbunden.
Grundsätzlich bucht man dort die Fortbildungen selbstständig als Lehrkraft, wobei das Einverständnis der SL bei der Buchung vorausgesetzt wird - handelt es sich um ganztägige Veranstaltungen, sollte die SL vorher explizit gefragt werden, bei Nachmittagsterminen oder in den Ferien rein rechtlich auch, aber da stehen ja selten dienstliche Belange im Weg, so dass man vor dem Hintergrund, dass begehrte FB schnell ausgebucht sind, in einem funktionierenden System Schule davon ausgehen sollte, dass die SL zustimmt.
Alle externen Fortbildungen, die nicht über das Landesinstitut gebucht werden können und die mit zusätzlichen Kosten verbunden sind, müssen unbedingt mit der SL abgesprochen werden und sollten nur nach Kostenübernahmezusage aufgrund der Fortbildungsplanung gebucht werden - wenn man das im Alleingang macht, hat man selbst Schuld, wenn man das dann selbst finanzieren muss. Und da wäre ich persönlich übrigens auch etwas stur, wenn das jemand einfach so macht ohne Absprache. (Auf jeden Fall, was die Kosten angeht; wenn es um Freistellung geht, weil ganztägig, kann ich das pauschal nicht so sagen.)
Es ist bei uns übrigens egal ob verbeamtet oder angestellt - es gibt allerdings für einige Zertifizierungsmaßnahmen die Voraussetzung, dass man unbefristet im Landesdienst angestellt ist.
Hilft immer nur am Rande, meine Erfahrungen in meinem Land… aber vielleicht kannst du Parallelen ziehen?
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Ich habe ihn zumindest mal überflogen. Mehr war der mir nicht wert.
Wie, nicht auswendig gelernt?????
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In SH werden ESE Kinder zu geschätzt 95% inklusive beschult. Es gibt nur wenige Maßnahmen für ESE Kinder, die dann auch nur zeitlich befristet sind, die Plätze sind rar. Da ESE - Kinder außerdem zielgerichtet beschult werden (evtl. mit Nachteilsausgleich, je nach vorhandener Diagnose), ist inklusive Beschulung die Norm.
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Zu VERA: die können bei uns schon seit 2 Jahren (oder 3?) digital geschrieben werden. Ist aber etwas desaströs: ich weiß von einer Schule, die sich das getraut hat, aber dann hat sich herausgestellt, dass die Kinder nicht zurück blättern können. Also gar nicht, auch nicht innerhalb der Abschnitte. Aus versehen weitergeblättert: keine Punkte dafür… und das zweite Problem: irgendeine Aufgabe gab es wohl, da hätte man das Display „feststellen“ müssen, da man zur genauen Ansicht das IPad hätte drehen müssen. Das war der Schule nicht klar, also haben im ganzen Jahrgang alle Kinder nur mit verdrehtem Kopf und gutem räumlichem Vorstellungsvermögen die Aufgabe lösen können. Die Info gab es wohl nicht - und wer hätte aber die Zeit gehabt, alle IPads mit der entsprechenden Einstellung zu versehen? Auf jeden Fall werden die Ergebnisse hier wohl sehr verfälscht sein…
Meine Sorge ist, dass es verpflichtend wird, VERA digital zu bearbeiten. Dann haben wir tatsächlich ein technisches Problem, da unsere Geräte (keine IPads, die Flotte ist erst im Aufbau) ständig abschmieren, es gibt keinen vor Ort, der die richtig wartet - ich hörte es munkeln, dass die Zukunft von VERA digital sein soll 🫣
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Überraschung nach den Ferien
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Haushaltstechnisch dieses Jahr noch keine Option 😉
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Hm, sollte schon langlebiger sein. Also genau genommen geht es um Sitzkreis - Klebepunkte, die ich als Fachlehrerin nutzen möchte, während die KL keinen regelmäßigen Sitzkreis macht. Der Teppich ist eh auf, langfristig soll da Linoleum oder so hin, und dann ein runder Teppich, damit ergibt sich eine Begrenzung für den Teppich automatisch. Aber vorübergehend dachte ich, mit laminierten Kreisen für eine definierte Sitzordnung könnte ein Sitzkreis zügig und ohne Diskussion klappen…
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Kann mir vielleicht jemand in folgender Frage weiterhelfen:
Unsere Klassenräume sind mit diesem klassischen Nadelfilz Teppichboden ausgestattet. Ich würde gern laminierte Namenskarten auf dem Boden so befestigen können, dass sie zügig wieder entfernt werden können bzw umsortiert werden können. Würde das wohl mit Klett funktionieren? So über klebe-Klett-streifen oder so? Hat das vielleicht jemand schon ausprobiert?
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London
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Genau, es wird irgendwie geduldet, wenn man IServ schon nutzt. Es aber neu einzuführen, während das Land „stets bemüht“ an einer eigenen Lösung arbeitet, ist aktuell keine gute Idee, sagt mir mein Bauchgefühl - deshalb habe ich das Projekt erstmal geschoben. Vielleicht sollten wir uns zunächst mit itslearning intensiver beschäftigen, statt das im Vorfeld abzulehnen…
Danke für eure Meinungen.
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Tatsächlich gibt es in SH in der Grundschulverordnung einen Hinweis auf die Ergänzungszeit, die angerechnet werden kann auf die normale Unterrichtsverpflichtung:
Ich kenne allerdings keine Schule, an der das so exakt gerechnet wird. Vor 15 Jahren war ich an einer Schule, an der zur Hausaufgabenbetreuung diese Ergänzungszeit genutzt wurde und jeder wurde entsprechend seines Deputates dazu herangezogen. Seitdem ist mir aber keine Schule mehr begegnet, die das so explizit handhabt.
Für die Frühstückspause kenne ich als gängige Regelung, einen Teil der Unterrichtsstunde und einen Teil der Pause (dann als Pausenaufsicht) zu nutzen - und wenn man da in Absprache in jeder Klasse vorliest ist das ja eine gute Sache, bei uns machen das viele Lehrkräfte in Eigenregie.
Auch für diese Pausenregelung könnte man sich ja, wenn man das rechtlich belegen will, auf den angegebenen Link beziehen…
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Bibione und 34 Grad
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Ich habe in 20 Jahren Schuldienst mit vorwiegend Unterricht in Deutsch 1/2 noch nie ein Lehrwerk in der Hand gehabt, dass 1:1 das abbildet, was a) das schulinterne Fachcurriculum der jeweiligen Schule fordert und b) was die Themen so gestaltet, dass es in Ausführlichkeit/Tiefe/Differenzierung/ Wortwahl/ persönlichem Geschmack/ optischer Gestaltung etc die Bedarfe der Schülerinnen und Schüler so erfordern. Egal also was Eltern meinen: ich kopiere immer dazu, stelle Material zusammen etc, das zu den Kindern und zu mir passt. Dabei nutze ich natürlich so viel wie möglich aus dem verbrauchsmaterial oder aus dem Fundus, den wir an Schule haben, aber Ziel muss ja sein, dass möglichst jedes Kind die Inhalte lernt, und nicht, dass ein Lehrwerk genügend gewürdigt wird und von Seite 1 bis drölfundneunzig durchgearbeitet wird?
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Alternative Idee: schreib die SL an und sprich direkt deine Sorgen an, was deinen Einsatz im Ref an der Schule angeht, in der du selbst tätig warst. Erzähl von deinen Sorgen und bitte darum, dass du die KuK erst einmal in Ruhe beäugen und dich in deine Rolle einfinden möchtest und dich nicht selbst vorstellen möchtest auf der ersten Konferenz. Das wäre ehrlich, und vielleicht hat die SL Verständnis und stellt sich dann selbst vor stattdessen?
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Für mich zählt zum Bereich „Öffentlichkeitsarbeit“ im Rahmen der SL - Aufgaben die Vernetzung mit außerschulischen Partnern, mit dem Schulträger, mit dem Dorf/Stadtteil im Sinne von Zusammenarbeit, Repräsentation usw. Zu einem Teil gehört da auch dazu, für Presseanfragen zur Verfügung zu stehen oder bestimmte Dinge selbstständig an die Presse zu melden.
Das regelmäßige Führen der Homepage wäre für mich nicht zwangsläufig Öffentlichkeitsarbeit; die Eltern können auch anders informiert werden und eine technisch gut gemachte, regelmäßig gewartete HP ist in meinen Augen Kür und nicht Pflicht.
Wenn die Schule Schulentwicklungsstunden (oder wie auch immer die in den einzelnen Bundesländern heißen mögen) dafür zur Verfügung hat bzw. dafür verwenden will ist das eine Entscheidung, wenn die SL da Zeit und Lust dazu hat ist das auch eine Entscheidung, wenn es keine Stunden dafür gibt und auch sonst keiner Lust hat macht es eben keiner. Ich kenne auch noch die Lösung: Sekretärin macht es, oder Dienstleister wird von Schulträger dafür bezahlt. In SH gab es oder gibt es in reduzierter Form auch noch Stunden für digitale Entwicklung; daher könnte man es auch nehmen. Ich weiß nicht, ob das die Richtung war in die deine Frage ging?
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Ich hatte überlegt, ob man mehr erreicht, wenn man weiter versucht die Eltern zu kontaktieren, da ja so ein Freund auch für die Tochter nicht gut sein kann. Ich glaube das würde ich ihr zuliebe auch trotzdem versuchen. Aber darüber hinaus würde ich auch zu einer Anzeige raten. Vermutlich wird das dann wahrscheinlich aber eh im Sande verlaufen…
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Ellenbogen
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Wenn man verbeamtet ist, kann man sich hier für den auslandsschuldienst bewerben. Das geht nicht von heute auf morgen, und man kann aus allen Gebieten nur 2 ausschließen, kann also nicht so komplett frei wählen.
Oder man bewirbt sich auf eine Funktionsstelle als Schulleiterin oder Schulleiter, da ist aber natürlich viel Erfahrung nötig, das geht eher nicht direkt nach dem Ref.
Insofern bleibt nur ohne Planstelle frei bewerben…
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