Wenns objektorientiert sein soll nimm "Kara" zur Einführung und Netbeans als Tool.
Ich finde das einfacher bedienbar als beispielsweise Eclipse.
Falls du da 'nen Einführungskurs brauchst, schau mal hier, im Bereich Informatik, "Einführung in die objektorientierte Programmierung".
Beiträge von SteffdA
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Lehrwerke haben wir nicht
Die Anschaffung/Benutzung von entsprechenden Büchern würde ich auf der nächsten Fach- oder Gesamtkonferenz thematisieren!
Alles andere ist hier eigentlich schon gesagt. -
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Ich habe bereits zwei unbenotete Lehrproben hinter mich gefragt, die jedesmal durch den Fachleiter und den Seminarleiter fertig gemacht wurden "Ihre Leistung entspricht keiner professionellen Ausbildung".
Zunächst einmal solltest du dir klar machen, dass du ein Referendariat machst weil du noch lernst und nicht, weil du schon alles kannst.
Das Seminar- und Fachleiter einen fertig machen bzw. die Unterrichtsproben genüßlich verreißen ist leider (fast) normal.
Die einzige Möglichkeit, die ich sehe ist, dass du auf deine Ausbilder zugehst und fragst, was sie von einer Unterrichtsprobe erwarten, ein paar Kriterien für die Vorbereitung usw.
Damit zeigst du ihnen, dass du ihren fachlichen Rat schätzt, das ist gut für deren Ego und vielleicht bekommst du ja tatsächlich ein paar brauchbare Anregungen.Wie ist dein Stand an deiner Ausbildungsschule und bei deinen Schülern?
Hast du da Verbündete?
Kannst du an deiner Schule evtl. jemanden um Hilfe bitten?Grüße
Steffen -
Ehem... das lesen selbst passiert doch nicht in den Deutschstunden?!?!
Da wird doch das gelesene besprochen... so war's zu meiner Schulzeit. Gelesen wurde zu Hause. Da wurde dann immer angesagt bis nächste Stunde dieses oder jenes Kapitel bzw. bis zu Seite xxx.
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Da ist aber dann die Gefahr groß, dass sie alle rufen "Das hatten wir doch schon!!!!"
Also ich habe meine Schüler vor der Examensprobe etwas gebrieft. Ich denke, das ist auch zulässig, weil das für die Schüler auch eine ungewohnte Situation ist und sie sich dadurch anders verhalten.
Außerdem kann man den Schülern schon sagewn, das es eine Wiederholung ist und an Beispielen zeigen, dass sie da nicht so sicher sind. -
@Micky
Die Reproduktion ist aus meiner Sicht implizit im Transfer enthalten. Wenn ich etwas nicht reproduzieren kann (zumindest dem Sinn nach), dann hab ichs in der Regel auch nicht verstanden und kann nichts transferieren.Oder denke ich da jetzt falsch?
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Leider hat die Lerngruppe das Phänomen eu - äu schon in der 2.Klasse thematisiert.
Wissen deine Ausbilder bzw. Prüfer das?
Und wenn, wiederholst du das mit der Begründung, dass es eben noch nicht genug gefestigt ist....Zitateine 3. klasse ist es nicht gewohnt frei zu schreiben???
Ich haben meinen ersten Aufsatz auch erst in der dritten Klasse geschrieben... -
Dann gestaltet doch die mündlichen Prüfungen so, das sie nicht mit auswendig Gelerntem zu bestehen sind.
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Du dürftest es dir nicht mal einscannen um es auf dem Smartboard zu nutzen.
Ok, wer hat noch 'n Episkop?Wird echt Zeit, das es im Bereich Schulbücher und Unterrichtsmaterialien eine Open-Content-Initiative gibt!
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Hast du da schon Erfahrungen sammeln können, SteffdA?
So schnell arbeiten meine Schüler nicht...
Ich habe erst gestern die Klasse neu bekommen und einiges organisatorische geklärt. Ich werde das Wiki zunächst zur Sammlung von Ideen in den einzelnen Arbeitsgruppen nutzen.Grüße
SteffenBtw.: Auf meiner Moodle-Plattform habe ich ein paar Kurse veröffentlicht (allerdings ohne Wiki). vielleicht findest du da ein paar Anregungen.
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Google mal nach Berlin und Lehrplan bzw. Rahmenlehrplan. Da solltest du einiges finden. Hier in Hessen gibt es einen Bildungsserver vom Kultusministerium auf dem alle Lehrpläne veröffentlicht werden.
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Bin ich zu negativ?
Nö, biste nicht.Laß dir von deinem Chef schriftlich bestätigen, dass du unter Protest und nur auf seine Anweisung hin fährst und dass du keinerlei Verantwortung (weder moralische, noch juristische) für seine Entscheidung übernehmen wirst.
Aber im ernsthaft... im Zweifel kann man sich durchaus mal schnell das Kreuz verziehen. Letztlich ist es eine Frage der Gegenseitigkeit, wenn dein Chef kein Verständnis für dich hat, mußt du auch keins für ihn haben.
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Naja, bei ganzen Büchern und dgl. wirds sicher schwierig.... aber wo keiner reinschauen kann, kann dir auch keiner was :)))
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lo-net ist im Prinzip 'ne bessere Dateiablage und aus meiner Sicht nahezu unbedienbar...
Ich kann an dieser Stelle Moodle empfehlen (gut, damit habe ich mich auch ausführlicher beschäftigt). Das bietet eine ganze Menge verschiedener Lernaktivitäten und Möglichkeiten zur Bewertung.
Ich selbst betreibe einen Moodle-Server privat und einen administriere ich an einer Schule.Grüße
Steffen -
Man sollte das ein oder andere Modell kennen und dir Fragen mit denen sich diese Modelle auseinandersetzen. Für die Unterrichtspraxis ist dann doch wohl eher gesunder Menschenverstand angesagt.
Ich habe diesbezüglich das meiste von erfahrenen KollegInnen gelernt.Es gibt ein schöne Büchlein "Didaktische Theorien" von Gudjons und Winkel aus dem Bergman+Helbig Verlag in dem im Anschluß an die Darstellung der einzelnen Theorien eine sehr interessante Diskussion mit den "Erfindern" bzw. Vertretern dieser Theorien über deren praktische Wirksamkeit. Das ist sehr interessant zu lesen :-))
Grüße
Steffen -
Ich starte auch erst die kommende Woche mit 'nem Wiki in Moodle.
Dort gibt es den sogenannten Gruppenmodus. Damit kann man sicherstellen, dass jede Gruppe nur an ihrem Teil arbeitet und den anderen nicht "ins Handwerk pfuscht".
Letztlich ist das eine Disziplinfrage.
Auch werde ich mir die geschriebenen Texte regelmäßig anschauen, einfach um sicherzustellen, dass da ein paar Mindeststandards eingehalten werden.Grüße
Steffen -
Dazu bietet sich ein Projekt an, zu dem mehrere Gruppen Zuarbeit leisten.
Das Projekt sollte alle relevanten Sprachkonstrukte (Schleifen, Verzweigungen, Klassen, Objekte und dgl.) enthalten. Jede Gruppe liefert ein Programmstück und schreibt eine Dokumentation über ein solches Sprachkonstrukt ins Wiki.
Am Anfang sollte eine Einleitung ins Wiki, dann die Beschreibung der Teilprojekte sowie der Schwerpunkte mit den Sprachkonstrukten und am Ende wird alles zu einem Gesamtprojekt mit Programmbeschreibung, Quelltext, Screenshots usw. ins Wiki gestellt.
So entsteht quasi ein "Buch" zum Programmieren anhand eines konkreten Beispiels. Das läßt sich dann in anderen Klassen weiternutzen...Grüße
Steffen -
Sorry, aber erinnert mich an Tests in denen unter LSD-Einfluß stehende Teilnehmer stark verstümmelte Schriften noch lesen konnten.
Funktioniert das bei deinen Schüler mit der Kristallkugel? -
Auf einem Moodle-System einen Kurs im Wochenformat anlegen und die Wochen mit Inhalt füllen bzw. Links auf Kurse mit den entsprechenden Inhalte für die Schüler anlegen.
Grüße
Steffen -
Zitat
Macht jeder Lehrer ein komplettes Lernfeld oder sind da auch mehrere dran beteiligt?
...das hängt von der Organiation an deiner Schule ab.
Ansonsten einfach mal in die Lehrpläne schauen. Dort werden nicht nur die Lernfelder selbst beschrieben, sondern im Vorspann gibt es entsprechende methodische Hinweise.
Allerdings sind die Beschreibungen sehr offen, d.h. die konkrete Umsetzung hängt sehr an der Schule bzw. den Lehrern.
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