Hast du Sonderzeichen in Anmeldenamen erlaubt?
Beiträge von SteffdA
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Naja... die Hobbypsychologen mit ihrem Werkzeugköfferchen wieder...
ZitatUnterrichtet der Lehrer gern?
Alleine diese Frage ist eine Frechheit. Ob ich etwas "gerne" mache geht mit Verlaub nur mich etwas an und mit wem ich das teile ist auch alleine meine Sache! Das sind Dinge, die sich in meinem Kopf abspielen und wer da wie weit reinguckt bestimme ich und sonst niemand.
Man kann von mir erwarten, das ich eine bestimmte Arbeit mit bestimmten Parametern (Zeit, Qhantität, Qualität) erledige, aber mehr nicht.Würde ich Schüler danach beurteilen, ob sie etwas "gerne" machen, wäre das Geschrei in der Öffentlichkeit groß, zu Recht.
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Leg ihn in die Mikrowelle
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Das setzt eine Liste mit allen Wörten vorraus.
Wenn du eine solche Liste z.B. in der Datei wortliste.txt (ein Wort pro Zeile) hast, dann tuts folgendes Kommando:grep -i z wortliste.txt
Die Option -i unterdrückt die Unterscheidung nach Groß-, Kleinschreibung, z und ist der Suchbegriff.
Das geht so auf'm Mac und unter jedem Linux/Unix. -
Zitat
...wegen der Sicherheitsbedenken.
Es gibt Probleme, die lösen sich von selbst. Klingt zynisch, aber es gibt sowas wie Selbstverantwortung und Benehmen und wer meint aus dem Fenster springen zu müssen, der soll auch mit den Konsequenzen klarkommen.Was sagt eigentlich der Arbeitsschutz bzw. Gesundheitsschutz zu nicht bzw. schlecht belüftbaren Räumen? Oder gelten diese Regeln an Schulen nicht? Oder nicht für Beamte? Was ist dann mit den angestellten Lehrern?
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Und wo bekommt man sie her?
Mit den Schülern selber machen? ...so im Sinne von Handlungsorientierung
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Wie du bei der Virenattacke vor 2 Tagen siehst, ist so ein Virenscanner manchmal nicht schlecht.
Wenn man mit einem eingeschränkten Benutzer surft ist das alles kein Problem.
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Stell die Weihnachtsbräuche in England oder USA vor. Mit Plätzchenessen (natürlich selbstgemacht nach original Rezept) auf englisch.
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Ich hab mein Lebtag noch kein Antivirenprogramm gebraucht...
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Interessanter Effekt.... konnte ich bei Entourage bisher nicht beobachten
Hast du evtl. irgend ein Mail-Alias und/oder 'ne Weiterleitung?Ansonsten würde ich das E-Mail-Konto in Entourage einfach mal löschen und neu anlegen.
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Mal in eine andere Reihenfolge gebracht
Aussage:
ZitatDass uns "die da oben" (und das föderalistische System macht es eher komplizierter, nicht besser) nicht nach unserer Meinung fragen, zeigt sich in so vielen Bereichen, dass es einen verrückt machen könnte. Und trotzdem ich noch nicht so viele Dienstjahre auf dem Buckel habe, habe ich manchmal das Gefühl, dass diese Tendenz zunimmt - kurzsichtige und auch meist kostspielige Sesselpupser-(Fehl-)Entscheidungen treffen und andere (in diesem Falle uns und letzten Endes die Schüler) ausbaden lassen.
Kommentar:
Zitat"Intelligenz zeigt sich schon bei der Berufswahl"
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Warum eigentlich?
Weil es so ganz bequem ist und wenn was nicht (nach den Wünschen der Eltern) klappt hat man gleich 'nen Schuldigen. -
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Eigentlich habe ich den Anspruch, meine stundenmaterialien selbst zu gestalten.
Warum das Rad jedesmal neu erfinden? Ich weiß, das Lehrer dazu tendieren, aber ich verstehe das ehrlichgesagt nicht.
Was ich für wichtig halte ist, dass man auf jeden Fall lernt eigene Materialien zu gestalten. Das ermöglicht dann das Anpassen vorhandener/übernommener Materialien an den eigenen Unterricht bzw. die konkrete Zielgruppe.
Allerdings das Ohmsche Gesetz zum tausendsten Mal ausarbeiten bringt nach meinem Dafürhalten eher nichts. -
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Daraufhin stellte die Lehrerin den Kindern frei, das Fleisch zu essen oder es stehen zu lassen.
Wo genau ist jetzt das Problem?!?!
Es wurde niemand dazu angehalten/genötigt/gezwungen das Fleisch zu essen.Mal ehrlich, es kann nicht Aufgabe eines Lehres sein, herauszufinden bzw. darüber zu wachen, was die Schüler essen dürfen und was nicht (mal abgesehen von Drogen u.ä.).
Das sollten die Schüler bzw. deren Eltern schon selbst tun.
Im oben genannten Fall ist genau das passiert. Ein Schüler hat festgestellt, dass er das Fleisch möglicherweise nicht essen darf, es ist daraufhin allen Schülern freigestellt worden dies zu tun oder eben nicht.
Also kein Problem.Und wede die Schule, noch die Lehrerin sollten sich da ein Problem anhängen lassen.
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Und wissenschaftliche Forderungen / Theorien / etc. enthalten natürlich sehr häufig eine gute Portion Utopie, sie entwerfen ein Ideal, was möglich wäre, wenn die Bedingungen nur dementsprechend wären.
Nein, es ist Aufgabe von Wissenschaft Wissen zu schaffen und keine Utopien.So wie ich das verstehe ergibt sich das Verhältnis von Theorie und Praxis durch entsprechende Methoden, die einerseits Beobachtungen aus der Praxis "holen" um eine Theorie zu formulieren (Analyse) und andererseits mit Hilfe der Theorie Praxis gestalten (Synthese). Die Theorie wird anhand der Praxis überprüft und gegebenenfalls geändert oder verworfen. Das ist aus meiner Sicht ein iterativer Prozess.
Auf Unterricht heißt das aus meiner Sicht, dass der Unterricht mit wissenschaftlich abgesicherten Methoden analysiert wird, daraus eine Unterrichtstheorie entworfen wird sowie mit entsprechenden wissenschaftlich abgesicerten Methoden aus dier Theorie Unterricht gestaltet wird um die Unterrichtstheorie zu überprüfen und gegebenenfalls zu ändern. Nach ein paar Iterationen sollte da ein handhabbares Optimum erreicht sein.
Bei den didaktischen Theorien, mit denen ich mich im Studium und Referendariat auseinandergesetzt habe gab es eine Analyse, die auf den erstennnnBlick auch relativ nachvollziehbar erschien, ob das ganze wissenschaftlich abgesichert war/ist... keine Ahnung.
Eine relativ geschlossene Unterrichtstheorie war nicht vorhanden. Methoden zur Unterrichtsgestaltung, die sich aus einer Unterrichtstheorie sauber ableiten liesen kenne ich auch nicht. Und ich kenne auch keine didaktische Theorie, die sich tatsächlich einer Überprüfung in der Praxis gestellt hätte.
Und da liegt, denke ich, das Akzeptanzproblem bei Lehrern.Ich bin als Lehrer nicht in der Forschung tätig. Die Wissenschaft hat mir entsprechend abgesicherte Methoden zur Verfügung zu stellen. Und das genau passiert nicht.
Ergebnis: Jeder arbeitet so, dass es (einigermassen) funktioniert, aber keiner weiß genau, warum....
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Dürfte ich fragen, weshalb du der eigenständigen bilingualen Sachfachdidaktik so kritisch gegenüber stehst?
Was genau macht sie gegenüber der herkömmlichen Fremdsprachendidaktik so einzigartig?ZitatEs geht um Diskursfunktionen (sprachliche Umsetzung kognitiver Operationen), die im bilingualen Unterricht höhere kognitive Leistungen abfordern, als in dem auf allgemeine Sprachfähigkeit angelegten Fremdsprachenunterricht. Diese Diskursfunktionen sind durch sprachliche und grammatische Exponenten markiert und diese herauszuarbeiten und zu trainieren, sollte einen Großteil der Spracharbeit im bilingualen Unterricht ausmachen.
Das ist genau das, was ich kritisch sehe. Du erwartest, dass die Fremdsprache die gleichen kognitiven Funktionen leistet wie die Muttersprache, also Denken, Fantasie, Innovation, Kreativität... Dazu ist ein Sprachbeherrschungsgrad erforderlich, den ich beispielsweise Berufsschülern nicht zutrauen würde.
Ich denke eher, dass eine Fremdsprache in erster Linie Werkzeug zur Verständigung ist. Das gibt mir einen anderen Zugang, nämlich den über berufsspezifische Themen. Mit anderen Worten, sprachlernen erfolgt in der Kommunikation und wenn ich mir nichts zu sagen habe, findet die genau nicht statt. Deshalb sehe ich gute Möglichkeiten des Fremdsprachenerwerbs im bilingualen Unterricht. Allerdings, wie oben ausgeführt, betrachte ich die jeweilige Fremdsprach da ganz klar als Werkzeug zur Kommunikation. Alles andere findet in der Muttersprache statt.ZitatWelche Möglichkeiten und Medien nutzt ihr im (bilingualen) Unterricht zur Visualisierung bzw. zur Unterstützung der sprachlichen Umsetzung der Fachinhalte?
Im berufsschulischen Bereich Bedienungsanleitungen, Dokumentationen in englischer Sprache u.ä.. -
Ja... ehm... und was ist jetzt genau dein Anliegen?
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Du könntest auch mit den Schulen Kontakt aufnehmen, die für dich in Frage kommen.
Vielleicht erhältst du von dort eine Zusage und kannst das dann dem Seminar mitteilen. -
Warum sollte man sich durch Zeigen dieses Films in Schwierigkeiten bringen?
Wenn ich ein Buch eines Autors gut finde heißt das ja auch nicht, dass ich zwangsläufig alle seine Bücher gut finde und auch nicht alles was er sonst noch so tut.
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