Ob dann heute Spätnachmittag / Abend / Mitternacht wieder eine Mail von den Kultusministerien kommt?
Beiträge von TeachSmart
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So in Wiesbaden haben wir nun auch die 50-er Marke geknackt. Ich muss nochmal den Zettel suchen, den es vom Schulamt gab. Ab welchen Zahlen es welche Veränderungen gibt. Mir wird als Risikogruppe nämlich schon mulmig bei dem Gedanken, dass bei so steigenden Zahlen alles im Regelbetrieb läuft.
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Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass die Sommerferien gekürzt werden. Eine Verlängerung der Winterferien hatte ich aber auch schon überlegt. Denn je nachdem wie hoch die Zahlen sind, könnte ich mir durchaus vorstellen, dass es zwei Wochen vor Ferienbeginn dazu kommt "Wir gehen frühzeitig in die Ferien". Aber mal abwarten... Schulschließungen hatte ich auch für unmöglich gehalten, wer weiß, was Corona noch alles mit sich bringt.
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Solche Formblätter gibt es bei uns leider nicht. Hier läuft alles im Regelbetrieb (Grundschule in Wiesbaden). Ich bin wirklich gespannt, wie es nach den Ferien weitergeht. Mir graut es ehrlich gesagt davor (bin aber auch Risikogruppe). Für mich ist das Lüften enorm wichtig, aber bei Regen und Kälte wird das schwierig. Ich möchte ja auch nicht meine armen Kinder erkälten.
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Vielen Dank für eure Antworten!
Tatsächlich hatte ich gestern ein Gespräch mit der Schulleitung und einem Personalratsmitglied. Das Gespräch ist sehr wertschätzend mir gegenüber verlaufen und auch wenn es sich um Umorganisation und Mehraufwand handelt, so war die Schulleitung direkt bereit nach einer geeigneten Lösung zu schauen.
Ich fühle mich jetzt viel wohler bzw. sicherer. Ich werde ab nächster Woche ausschließlich in meinem Jahrgang unterrichten und die zwei Stunden, die mir im Unterricht fehlen, werden von meiner Seite aus unterstützend ins Schulcurriculum und in die Schulentwicklung gesteckt.
Ein Attest war nicht notwendig, wir haben es intern besprochen, um meiner Verbeamtung auch keine Steine in den Weg zu legen. Ich bin gespannt, was die Zukunft bringt, aber aktuell bin ich sehr zuversichtlich und dankbar, dass wir eine Lösung gefunden haben
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Ich sollte es ja mit der Corona App einlesen, das hat auch geklappt. Nur wurde bisher das Testergebnis nicht hinterlegt.
Über einen externen QR Reader kam ich auf eine nicht abrufbare Seite...
Vielleicht hat das Labor den Code nicht abgescannt und meiner Hausärztin telefonisch das Ergebnis übermittelt.
Meine Kollegin hat 8 Tage auf ihr Ergebnis gewartet, ebenfalls Hessen.
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Update: Laut Juristin der GEW scheint es so etwas nicht zu geben. Entweder ich gehe ohne Attest arbeiten und dann eben so, wie ich eingesetzt werde, oder ich bleibe mit Attest dem Präsenzunterricht fern
Jetzt habe ich die Schulleitung um ein Gespräch gebeten, in der Hoffnung, dass sie meinen Einsatz im Regelbetrieb noch einmal überdenkt. Schließlich muss ich auch noch eine letzte Stunde kurz vor meiner Verbeamtung zeigen... mal abwarten.
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Liebe Kolleginnen und Kollegen,
ich grüße euch herzlich aus Hessen, habe mich soeben hier registriert und erhoffe mir, die ein oder andere Antwort oder Empfehlung zu bekommen.
Ich werde voraussichtlich zum 01.02.2021 auf Lebenszeit verbeamtet und habe dies bei all meinen Überlegungen ständig im Kopf. Leider bekam ich vergangenes Jahr die Diagnose Colitis Ulcerosa, eine chronische Darmerkrankung, die sich leider durch die Verbeamtungsfrage und das ganze Corona-Hin-und-Her immer wieder in Schüben bei mir auftaucht - so auch aktuell wieder. Durch die Medikamente, die ich einnehme (Immunsuppressivum, Cortison...), gehöre ich laut meines Arztes zur Risikogruppe und dadurch, dass ich momentan auch noch einen erneut heftigen Schub habe, besonders gefährdet bin.
Bezüglich der Verbeamtung habe ich nun einen GdB beantragt, dem ein Gleichstellungsantrag beim Arbeitsamt folgen wird. Laut Schwerbehindertenbeauftragten und anderen Betroffenen wird bei der Verbeamtung durch diese (bewilligten) Anträge nur auf die kommenden 5 Jahre geschaut und in der Regel folgt dadurch die Verbeamtung ohne Probleme. Aber das habe ich nicht mehr in der Hand, ich kann nur hoffen
Von der GEW weiß ich, dass aktuell kein Besuch beim Amtsarzt ansteht, sondern dass man die Gesundheitsfragen via Post zugesendet bekommt und dann entschieden wird.
Nun zu meinem eigentlichen Problem: Ich habe große Angst vor einer Ansteckung, möchte aber nur sehr ungern aus dem Präsenzunterricht gehen und mittels Attest aus dem Verkehr gezogen werden. Nicht nur, weil ich die Verbeamtung im Kopf habe und denke "ach, Sie waren die letzten Monate gar nicht mehr im Präsenzunterricht? Verbeamten können wir sie nicht!", sondern weil ich auch meinen Job und meine Klasse liebe!
Ich weiß, dass es ein individuelles Beschäftigungsverbot bei Schwangeren gibt. Ich frage mich, ob ich als Risikogruppe - durch Empfehlung meines Arztes - die Möglichkeit habe, ausschließlich in einer Lerngruppe zu unterrichten (meiner Klasse) und nicht wie es mein aktueller Stundenplan vorsieht in 8 Lerngruppen (Fachkurse, AGs etc). Ich komme zwar dann "nur" auf 20 Stunden (von 27), aber es wird doch bestimmt Möglichkeiten geben, in der Verwaltung oder Ähnliches mitzuhelfen?! Ich würde mich zumindest schon einmal wohler fühlen, wenn ich weiß, dass ich wirklich nur mit den 19 SuS (in erster Linie) Kontakt habe. Oder würdet ihr mir raten, aus der Präsenz rauszugehen? Ich finde es so schwierig
Habt ihr schon etwas von Sonderregelungen für Risikogruppen in Coronazeiten gehört? (Nichtschwangere)
Vielen Dank im Voraus! Euch einen schönen Sonntag oder einen guten Start in die neue Woche
Herzliche Grüße,
TeachSmart
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