MrsPace : Warum machen wir nicht erstmal mit dem Foto weiter, das Buchstabenfresser eingestellt hat?
Beiträge von Humblebee
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Wir haben auch eine Klassenbuch-App. Die meisten Eintragungen erledige ich während der Stunden, während die SuS beschäftigt sind, am Handy oder Tablet zusammen mit den üblichen Eintragungen zur Unterrichts- und Leistungsdokumentation, den Rest direkt nach Unterrichtsschluss. In besonderen Fällen sammle ich auch schon mal Vorkommnisse chronologisch auf Papier oder schreibe mal ein Gedächtnisprotokoll, ist aber nicht oft nötig. Wenn man sich das angewöhnt, ist es ein bewältigbarer Zeitaufwand, finde ich, geht aber sicherlich nicht überall.
Genauso mache ich es auch. Da wir in allen Unterrichtsräumen Lehrkräfte-PCs auf den Pulten stehen haben, öffne ich sowieso zu Beginn jeder Stunde "Webuntis" und überprüfe zunächst die Anwesenheit und trage im Laufe der Stunde alles Weitere ein.
Wir sind von unserer SL schon immer angehalten, sämtliche "Fehltritte" ins (digitale) Klassenbuch einzutragen. Denn - wie Plattenspieler schon schrieb - gerade das Klassenbuch ist nun mal das offizielle Dokument, in dem alles, was den Unterricht betrifft, eingetragen wird. Bei Vorfällen, die wir nicht kurz stichwortartig festhalten können, schreiben wir nach dem Unterricht eine Aktennotiz, die in die entsprechenden SuS-Akten wandern.
Ich würde übrigens behaupten, dass ich genauso schnell - wenn nicht schneller - tippe, wie ich mit der Hand schreibe.
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Das ist zwar richtig, nur früher hatten die meisten im ersten Schuljahr schon erste Schwimmterfahrung hinter sich. Absolute Nichtschwimmer hatten wir zumindest bei mir keinen.
Also, bei uns gab's damals in der 1. Klasse eine ganze Reihe von SuS, die noch nicht schwimmen konnten. Ich selbst hatte mal einen Schwimmkurs angefangen, aber nach zwei oder drei Stunden wieder abgebrochen (ich hatte tatsächlich Angst vor dem Schwimmlehrer, der einen sehr rauen Ton am Leib hatte, und wollte dort nicht mehr hingehen), und da meine Eltern beide nicht schwimmen konnten, hatte ich auch anderweitig keinerlei "Schwimmerfahrung". Und da war ich - wie gesagt - definitiv nicht die Einzige in meiner Klasse.
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Dann habe ich das falsch verstanden. Ich dachte, "Ernährung und Hauswirtschaft " wäre das, was der Fachlehrer unterrichten würde, wenn es einen gäbe und die Fragestellerin würde eigentlich nur die Theorie unterrichten, also Ernährungslehre.
Sie schreibt ja: ......Zwei Theoriefächer: Biologie und Ernährungslehre
Hm? Sorry, ich verstehe jetzt nicht, auf was du hinaus willst.
Ja, die TE schrieb, dass sie Theorielehrkraft für "Ernährung(slehre)" ist. Diese berufliche Fachrichtung kann man u. a. auch hier in NDS auf Lehramt BBS studieren (hier heißt es "Lebensmittelwissenschaft"); man wird dann also Theorielehrkraft in diesem Bereich. "Ökotrophologie" ("Hauswirtschaft") kann man ebenfalls als berufliche Fachrichtung studieren. Dafür gibt es aber auch Fachpraxislehrkräfte. Innerhalb der beruflichen Schulen selbst - sowohl in NDS als auch in Thüringen - sind diese beiden Fachrichtungen i. d. R. in einem Fachbereich/Berufsbereich, nämlich "Ernährung und Hauswirtschaft" zusammengefasst. In Thüringen gibt es in diesem Bereich bspw. die "Fachoberschule Ernährung/Hauswirtschaft" und die "Berufsfachschule Ernährung/Hauswirtschaft" (siehe bspw. die Homepage einer beruflichen Schule in Erfurt: Fachoberschule). Die BBS-Planstellen hier in NDS sind im Theoriebereich dementsprechend auch für Theorielehrkräfte als berufliche Fachrichtung "Ernährung/Lebensmittelwissenschaft/Hauswirtschaft" ausgeschrieben (siehe Freie Stellen für Theorielehrkräfte) und für Fachpraxislehrkräfte für die berufliche Fachrichtung "Ernährung/Hauswirtschaft" (siehe Freie Stellen für Fachpraxislehrkräfte).
Das hat aber ja nun alles nichts damit zu tun, dass ich der Meinung bin, dass man sich für "Dinge, die mit der Küche zu tun haben" - und da ist ein wichtiger Teil ja nun mal das Kochen - höchstwahrscheinlich doch interessiert, wenn man "Ernährungslehre"/"Ernährung"/"Lebensmittelwissenschaft" studiert!? Denn du schriebst ja, dass du der Ansicht bist, dass man, obwohl man Theorielehrkraft für Ernährungslehre ist, man evtl. gar nicht kochen kann und mag. Oder hast du das hier anders gemeint? :
In der Küche, bes. Schulküche müssen bestimmt auch viele Dinge eingehalten werden, z.B. Hygienevorschriften, Umgang und Lagerung von Lebensmitteln.... Was, wenn man gar nicht Kochen kann und damit auch nichts am Hut hat?
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Sie schrieb Ernährungslehre...
Ok, dann eben "Ernährungslehre" (auch an den beruflichen Schulen in Thüringen heißt aber - laut kurzer Google-Recherche - dieser Fachbereich offensichtlich nun mal "Ernährung und Hauswirtschaft"). Würdest du das denn studieren, wenn dich Kochen und Co. so überhaupt nicht interessiert? Kann ich mir irgendwie nicht vorstellen, muss ich sagen. Aber mag durchaus sein, dass es Menschen gibt, die da anders "ticken".
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In der Küche, bes. Schulküche müssen bestimmt auch viele Dinge eingehalten werden, z.B. Hygienevorschriften, Umgang mit Lebensmitteln.... Was, wenn man gar nicht Kochen kann und damit auch nichts am Hut hat?
Ich sehe immer die Werklehrer in unserer Werkrealschule vor mir und stelle mir gerade vor, ich müsste den Handarbeitsunterricht übernehmen.
Also da wird alle mögliche gemacht, Nähen mit der Maschine usw. usf.
Na ja, sowas wie Hygienevorschriften oder Umgang mit Lebensmitteln (z. B. Lagerung von Lebensmitteln) sind doch sicherlich auch Thema im Theorieunterricht, oder nicht?
Und ehrlich gesagt - vielleicht bin ich da auch sehr naiv... - kann ich mir nicht vorstellen, dass jemand, der nicht kochen kann und mag, ausgerechnet "Ernährung/Hauswirtschaft" studiert!
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Ach, eines noch, da du Finnegans Wake ja die Dienstordnung für Lehrkräfte ansprachst. Dazu heißt es für Thüringen im §9 "Unterrichtseinsatz": "(1) Lehrer unterrichten in der Regel in den Fächern, für die sie eine Lehrbefähigung oder eine Unterrichtserlaubnis erworben haben. Ihre Einsatzwünsche sollen im Rahmen der Möglichkeiten der Unterrichtsorganisation angemessen berücksichtigt werden. Lehrer sind bei Bedarf und dem Vorliegen entsprechender Voraussetzungen verpflichtet, Unterricht auch in den Fächern zu erteilen, für die sie keine Lehrbefähigung oder Unterrichtserlaubnis besitzen; dies gilt nicht für die Erteilung von Religionsunterricht."
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Ich weiß nicht, ob es bei ihr genauso ist. Der Fachpraxisunterricht ist gerade in Bezug auf die Fachkunde bei den verwendeten Geräten und der Sicherheit im Umgang damit deutlich unterschiedlich. Um es mal ganz krass zu formulieren: Wenn ein BWL-Lehrer Tastschreiben unterrichtet, ist es eine ganz andere Dimension, als die Metall-Fachtheorielehrerin, die an der Drehmaschine unterrichten soll.
Im kaufmännischen Bereich werden in NDS gar keine Fachpraxislehrer*innen mehr ausgebildet. Bis vor ca. 10-15 Jahren gab es noch Fachpraxislehrkräfte, die z. B. "Tastschreiben" und "Bürowirtschaft" unterrichtet haben, aber das übernehmen mittlerweile wir Theorielehrkräfte (wobei es dies als eigenständige berufsbezogene Fächer auch schon länger nicht mehr gibt).
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Den Bezug zur Ernährung sehe ich auch. Ich will mich aber bezüglich des fachpraktischen Unterrichts in der Küche nicht aus dem Fenster hängen, ob das zumutbar ist oder nicht. In technischen Fächern an BBSen (und da besonders im Metall- und Elektrobereich) sehe ich das als sehr problematisch an, weil die Gefährdung in der Fachpraxis sehr groß ist und die praktischen Tätigkeiten weit von der eigenen universitären Ausbildung entfernt sind. Auch wenn ich in Praktika mal geschweißt, gebohrt etc. habe, kann ich das trotzdem nicht praktisch unterrichten.
Das scheint dann aber ja von BL oder von BBS zu BBS unterschiedlich gehandhabt zu werden bzw. geregelt zu sein. Denn Kiggie schrieb ja für NRW/ihr BK:
Aber hier ist es eng verzahnt, sowohl in Chemie, als auch in Elektrotechnik unterrichte ich bei Bedarf auch die Praxis. Ist mir sogar lieb, da ich so Theorie und Praxis eng verzahnen kann. Ein Problem erkenne ich bei dir darin nicht.
Die Werkstattlehrer unterstützen uns, aber am Ende unterrichten einen Großteil der Praxis alle Lehrkräfte mit.
An meiner Schule ist es tatsächlich so, dass den fachpraktischen Unterricht ausschließlich Fachpraxis-Lehrkräfte übernehmen, aber ich weiß wirklich nicht, ob es dafür irgendeine rechtliche Grundlage gibt, dass Theorielehrkräfte nicht auch Praxisunterricht geben dürfen.
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Aber Kochen ist auch etwas anderes als Biologie. Den Bezug zu Ernährungslehre vermag ich ja noch herzustellen.
Aber um das Fach "Biologie" geht es doch m. E. im Fall der TE gar nicht, sondern nur um ihre berufliche Fachrichtung "Ernährungslehre", wo sie in der Fachpraxis eingesetzt wird statt in der Fachtheorie, oder? Oder habe ich das falsch verstanden und sie unterrichtet ausschließlich "Fachpraxis Ernährung" und Bio überhaupt nicht? Ich hatte es so aufgefasst, als wenn es nur um einen Teil ihres Stundeneinsatzes geht.
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Ok, da gebe ich dir recht, dass dies im Vorstellungsgespräch hätte erwähnt werden sollen. Allerdings wundere ich mich, dass deine Stelle damals überhaupt als "Theoriestelle" ausgeschrieben wurde, wenn klar war, dass eigentlich eine Fachpraxislehrkraft für Hauswirtschaft gebraucht wurde.
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Tja, "fair" oder nicht, ich glaube nicht, dass rein rechtlich irgendwas dagegen spricht (oder wie du es in deinem Ausgangsbeitrag ausdrückst "es nicht gestattet ist"), wenn du mit einigen deiner Unterrichtsstunden im Fachpraxisunterricht eingesetzt wirst.
Wurde denn eine Stelle für Fachpraxis Hauswirtschaft/Ernährung schon mal ausgeschrieben, seit du an dieser Schule bist? Oder wird sich einfach darauf verlassen, dass du auch Fachpraxisunterricht übernimmst?
Ich würde an deiner Stelle mal den Personalrat mit ins Boot holen.
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Verstehe ich das richtig: Du bist Fachlehrerin für Ernährungslehre und wirst für den Praxisunterricht in genau diesem Fach eingesetzt?
Gibt es bei euch denn einen Unterschied zwischen Theorie- und Praxislehrern?
Kennst du die Unterrichtssituation an deiner Schule? Wäre eine andere Verteilung denkbar, bei der du mehr Theorieunterricht gibst?
Bei uns ließe da wenig machen, wir differenzieren aber auch nicht zwischen Theorie-/Praxislehrkräften.
In welchem Bundesland bist du tätig? Ich wundere mich etwas, da ich bislang der Meinung war, dass es in den meisten - wenn nicht allen - Bundesländern an den beruflichen Schulen sowohl Theorie- als auch Praxislehrkräfte gibt, gerade in den Bereichen Technik, Gastronomie oder eben Ernährung/Hauswirtschaft. Oder meinst du mit "wir" deine Schulform, also das allgemeinbildende Gymnasium?
Hier in NDS benötigen die Lehrkräfte für Fachpraxis an den BBS u. a. kein Studium, sondern mind. den Realschulabschluss, eine einschlägige Fachschulausbildung oder eine entsprechende Meisterprüfung sowie danach noch eine mind. zweijährige hauptberufliche Tätigkeit in diesem Bereich. Diese Lehrkräfte werden hier (fast) ausschließlich im entsprechenden Fachpraxisunterricht z. B. von Berufseinstiegs- und Berufsfachschulklassen eingesetzt und erhalten, wenn sie verbeamtet werden, im Gegensatz zu den BBS-Theorielehrkräften lediglich A10 (bis Juli 2024 sogar nur A9!). Sie haben auch eine höhere Unterrichtsverpflichtung, nämlich 27,5 Stunden (Theorielehrkräfte: 24,5 Stunden), lassen aber bspw. keine Klausuren/Klassenarbeiten schreiben; sprich: Korrektur von schriftlichen Leistungsnachweisen entfällt.
Die Ausbildung zur Lehrkraft für Fachpraxis findet hier in NDS ähnlich wie die für "direkte Quereinsteiger*innen" berufsbegleitend statt.
Ich habe es an meiner und den umliegenden berufsbildenden Schulen zwar bislang noch nicht mitbekommen, dass eine Theorielehrkraft im Fachpraxisunterricht "Hauswirtschaft" eingesetzt wurde, halte es aber für nicht für ausgeschlossen; erst recht nicht, wenn die Lehrkraft aus dem Bereich "Ernährungslehre" kommt und in der betreffenden Schule nicht die entsprechenden Fachpraxislehrkräfte zur Verfügung stehen.
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"Neue" Lehrwerke sind oft schlicht Facelifts bisheriger Lehrwerke und führen nun echt nicht zur Notwendigkeit völlig neuer Einarbeitung, wie hier suggeriert wird.
Kommt drauf an. Wenn es die Neuauflage eines bereits genutzten Lehrbuchs ist, dann ist natürlich nur sehr wenig bis gar keine Einarbeitung notwendig. Wenn wir allerdings zu einem Lehrbuch eines anderen Verlags wechseln, muss man sich m. E. doch meist erstmal darin "einlesen" und einarbeiten. Und teilweise führen wir in Bildungsgängen auch Lehrwerke komplett neu ein, wenn es bisher für den Bereich überhaupt keine u. E. geeigneten Materialien gab (wie es bspw. derzeit noch für die neu entstandene von mir genannte "BFS dual" in NDS der Fall ist).
Hier hilft es ungemein, im Team verteilt Unterrichtssequenzen vorzubereiten....sofern die Kolleginnen und Kollegen dazu bereit sind, was leider nicht überall gegeben ist.
Und sofern es überhaupt "parallel" arbeitende Lehrkräfte gibt
. In recht vielen Bildungsgängen haben wir nur eine Klasse pro Jahrgang, wo dann nur eine Kollegin/ein Kollege ein bestimmtes Lernfeld oder ein allgemeinbildendes Fach unterrichtet.
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Vor allem die Handwerkskammern legen ihre Veranstaltungen aufs Wochenende. Die Mitglieder arbeiten ja oft in kleinen Betrieben, da kann man nicht in der Woche einen tag einfach zu machen.
Ah, ok, das mag sein. Scheint aber wohl bei uns in der Gegend entweder anders geregelt zu werden oder unser SL wird zu solchen Veranstaltungen nicht eingeladen
. Meine Schule hat insgesamt eher mit der IHK als mit der HWK zu tun, da unser Anteil an Azubis aus dem Bereich der HWK kleiner ist.
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Genau, das ist die Sitzung aller Elternvertreter, wo natürlich genauso Lehrkräfte mit beratender Funktion mit vertreten sind, wie Schülervertreter, so wie eben umgekehrt auch Eltern und Schüler in der Gesamtkonferenz.
Das ist in NDS nicht so. An den Sitzungen des Schulelternrats nehmen nur die gewählten Klassenelternvertreter*innen teil; also weder Lehrkräfte noch Schülervertreter*innen (siehe §90 NSchG). Wahrscheinlich heißen deshalb diese Sitzungen hier auch nicht "Konferenzen".
EDIT:
Da bei uns der Hort ja generell mindestens bis 16 Uhr arbeiten muss und mit zum Personal gehört, können wir nie vor 16.30 Uhr beginnen, der Spätdienst (bis 18 Uhr) muss dann eh später dazu kommen.
Die Schulgesetze in Berlin und Brandenburg sehen übrigens vor, dass dies zu für Eltern machbaren Zeiten stattfinden muss, da finde ich solche Aussagen, wie man lässt sich nur aufstellen, wenn das ermöglicht werden kann, sehr unpassend.Die finden bei uns leider auch oft so früh statt, obwohl das meiner Meinung nach dann klar ein Verstoß gegen das Schulgesetz ist (siehe oben, genau wie Fachkonferenzen).
Na ja, wer nachmittags arbeiten muss, wird es aber ja auch kaum schaffen, um 16:30 Uhr zu einer Konferenz zu erscheinen... Mir ist hier in NDS jedenfalls keine Schule bekannt, an der Konferenzen später als 15:30-16 Uhr starten (und das ist nach einer - mündlichen, vor etlichen Jahren mal getätigten - Aussage der Landesschulbehörde auch die "zumutbare" Zeit für berufstätige Elternvertreter*innen
...).
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Sissymaus : Welche der von dir genannten Veranstaltungen, an denen BK-SL teilnehmen, finden denn an Wochenenden statt? Das kenne ich hier aus der Gegend nicht unbedingt. Ich wüsste zumindest nicht, dass unser SL schon mal am WE irgendwo "in schulischer Mission" unterwegs war.
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Zeugniskonferenzen - trotzdem dazu die Klassenelternvertreter*innen eingeladen werden müssen - finden an meiner Schule ab 14 Uhr statt
. Aber auch das wird den Erziehungsberechtigten auf dem Elternabend zu Schuljahresbeginn mitgeteilt. Die Klassen, in denen es eine Elternvertretung gibt (das sind ja bei uns längst nicht alle), werden im Zeitplan für die Zeugniskonferenzen nach hinten gelegt.
EDIT: Dienstbesprechungen und Co. finden bei uns erst nach Ende der 8. Stunde statt (die endet um 15:10 Uhr), weil dafür kein Unterricht ausfallen soll. Konferenztag ist donnerstags.
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Puh, nein, so heftig ist es bei uns zum Glück nicht! Klar werden wir auch immer mal in verschiedenen Bildungsgängen eingesetzt, in die man sich dann neu einarbeiten muss, und es gibt ab und zu mal Änderungen (dieses Schuljahr z. B. wurde bei uns ein neuer Bildungsgang eingerichtet: die "BFS dual"; oder es gibt neue Rahmenlehrpläne wie ab diesem Schuljahr für den Ausbildungsberuf "Industriekauffrau/-kaufmann"), aber letzteres ist nur durchschnittlich alle 8 Jahre der Fall, würde ich schätzen. Neue Lehrwerke, in die man sich einarbeiten muss, gibt es (abgesehen von bspw. Englisch im BG, wo die "verbindlichen Materialien" jährlich wechseln) ebenfalls frühestens alle drei Jahre.
Von daher kann ich in schon eine Routine entwickeln in den Bildungsgängen, in denen ich jahrelang in den selben Lernfeldern und in Englisch eingesetzt bin. Und das finde ich auch gut so, denn ich finde diese Routine keinesfalls langweilig sondern eher entspannend.
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Susannea : Was ist denn eine "Gesamtelternkonferenz"? Eine Sitzung des Schulelternvertretung/des Elternbeirats? Da sind doch eigentlich keine Lehrkräfte oder Mitglieder der Schulleitung anwesend, oder?
Sämtliche Konferenzen - abgesehen von Zeugniskonferenzen - und auch alle anderen Sitzungen und Dienstbesprechungen finden an meiner Schule übrigens zwischen 15:30 und 17:30 Uhr statt (kenne ich auch von anderen BBSn so; abends findet solche Sitzungen nicht statt). Die in diese Konferenzen gewählten Elternvertreter*innen nehmen daran aber auch teil (ihnen wird schon zu Beginn des Schuljahres bei der Wahl des Schulelternrats und damit auch der Wahl der Konferenzvertreter*innen mitgeteilt, dass unsere Konferenzen nachmittags stattfinden; wer dann noch arbeiten muss, lässt sich halt nicht als Vertreter*in aufstellen).
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