Bewegbare Boden gibt es kaum, Nichtschwimmerbereiche sind 1,35 m tief.
An Fahrgeschäften steht oft eine Mindestgröße, vielleicht braucht man es hierbei auch
UND einen angemessenen Personalschlüssel.
Bewegbare Boden gibt es kaum, Nichtschwimmerbereiche sind 1,35 m tief.
An Fahrgeschäften steht oft eine Mindestgröße, vielleicht braucht man es hierbei auch
UND einen angemessenen Personalschlüssel.
Ich finde, es hat etwas von Professionalität, wenn die Arbeitsblätter oder Dokumente ein einheitliches Layout mit Kopfzeile haben.
Dann bin ich so unprofessionell, geanau das nicht anzustreben,
stattdessen aber aus zig Möglichkeiten an Arbeitsheften und -hilfen und Kopiervorlagen und anderem zügig etwas Passendes zu wählen und auch noch das drölfzigste Aufgabenblatt zum Üben zu finden oder eine passende Übung zur Differenzierung in sieben Richtungen aus dem Hut zu zaubern.
Sorry, aber natürlich geht das, an deiner und meiner Schulform allemal.
Ich halte es für völlig unrealistisch, 15-20 Kinder außerhalb des Beckens ohne Aufsicht und ohne Aufgabe sitzen zu lassen, um die Aufsicht und Aufmerksamkeit allein den Schüler:innen im Becken widmen zu können.
Das ist schon im Klassenraum ein hartes Stück Arbeit oder unmöglich.
oder man kann grundsätzlich kein Schulschwimmen / keine Klassenfahrten / Wandertage mehr machen.
Dann wird das der Schluss sein, wenn das Risiko zu groß ist.
Hinterher ist es immer leicht, „hätte“ zu sagen.
Hier vermitteln die Berichte den Eindruck, dass die Kolleg:innen schon mehr als üblich gemacht haben.
Wenn aber „mehr als üblich“, in der Personalsituation vermutlich schon ein Kompromiss, den das gesamte Kollegium trägt, am Ende fahrlässig ist, welchen anderen Schluss soll man als Lehrkraft ziehen?
Die einzige Schlussfolgerung aktuell ist wohl kein Schwimmunterricht mehr.
Was ja auch keiner will,
aber man kann ja schlecht die Schule schließen, weil ein Jahrgang mit 3-4-fachen Personal schwimmen gehen muss, obwohl die reguläre Versorgung dies nicht hergibt.
Schwimmen gehen nur mit denen, die es extern gelernt haben, trifft genau die, die es nicht lernen, weil keiner mit ihnen zum Schwimmkurs fahren kann/wird.
Hintergrund sehe ich ein Heft mit Lineatur Nr.4
Ist das nicht französische Lineatur? Guck mal ganz links am Rand, es ist dein liniert.
Im SWR gibt es einen Bericht,
demnach hätte nach Vorgaben des KuMi eine Lehrkraft ausgereicht, sie waren aber zu zweit.
Die Bezeichnungen werden in Klasse 1/2 erwartet, der rechte Winkel erst ab Klasse 3.
Das mag auch daran liegen, dass dies eines von nahezu unüberschaubar vielen (für das Land eben doch kostenpflichtige) Angeboten am Markt ist. Das Land Niedersachsen unterhält bereits zu einer guten Reihe anderer Anbieter von Diagnose- und Lernprogrammen Geschäftsbeziehungen und stellt diese entsprechend den Schulen bereit.
Bei der Digitalen Drehtür geht es doch gar nicht um Diagnostik und auch nicht um ein allgemein gehaltenes Lernprogramm.
Das digitale Angebot bietet in der Fläche Möglichkeiten, nicht jeder wohnt und arbeitet in einer Stadt mit Instituten oder vielfältigen Angeboten.
Schon erstaunlich, dass so viele Bundesländer Zugänge bieten, NDS, BY und BW aber nicht.
Niedersachsen beteiligt sich nicht, deshalb ist der Zugang versperrt.
Es hieß mal, dass man als Schule im Verbund Besondere Begabungen fördern Zugsng bekäme…. Aber auch das bleibt einigen Schule verwehrt.
Sehr schade.
Mich irritiert, dass es um Sprachgebrauch „im Unterricht“ geht.
Da kann ich in Texten oder Aufgaben über verschiedene Menschen sprechen, i. Umgang mit den Kindern sage ich doch aber deren Namen und nicht „das Kind im Rollstuhl“.
Warum ist „taub“ abwertend und was sagt man bei „blind“?
Orientierung wohin?
Die Vorderseite zu erkennen?
In NDS gibt es auch eine solche Regelung, die Altersgrenze ist irgendwo bei den vor 1970 Geborenen.
… genau 1970:
https://www.masernschutz.de/beschaeftigte-in-einrichtungen/#
Ich habe das noch nie gemacht und finde es schrecklich, alles mit Trauerrand zu versehen.
Manchmal brauche ich auch einfach den Platz auf der Seite,
ansonsten werden die AB ja eingeheftet und auf der Mappe steht der Name.
habs mal ein Video und ein Bild von den Kopiervorlagen vom ersten Prototyp
Ich bin da absolut sparsam sozialisiert:
Wer druckt denn in Klassenstärke farbige Materialien mit hohem Farbanteil?
Ich frage mich, für welches Klientel du planst.
Kinder, die die Feinmotorik mit schneiden und kleben trainieren, sind in Klasse 1/2.
Kinder, die man mit ChatGPT oder anderem Arbeiten lässt, können gut lesen, Ergebnisse reflektieren, sie sind also nicht in Klasse 1/2,
je jünger, desto eher nimmt man doch einen abgegrenzten Bereich, digital hat man über interaktive Dateien eine Möglichkeit, sich in kleinem, überschaubarem Rahmen die Arbeit mit digitalen Medien zu lernen.
Darstellungen und Bastelaufwand kann man in 1/2 rechtfertigen,
bei fertigen Kopiervorlagen und geringem Eigenanteil bin ich vielleicht dankbar für Differenzierung in der Inklusion/Integration, sehe es sonst aber kritischer.
Für Kinder in Klasse 4-6 finde ich die Möglichkeiten gut, wenn sie quasi ein blankes Lapbook selbst mit Inhalten füllen, wenn also Bücher, Zuordnungen, Klappen, Leporellos, Drehscheiben gezeigt/bekannt sind, jedoch zu einem Thema selbst die Inhalte zusammengetragen und dann in Elementen dargestellt werden. Ob es aber dann noch ein Lapbook sein muss oder ein AB/ Plakat/Vortrag sein kann, muss man als Lehrkraft je Klasse und Thema entscheiden.
Mag mir jemand erklären, warum im reichen Oberbayern zu 25 % AfD gewählt wird?
Weil geschürt wird, dass es vielen in Deutschland sehr, sehr schlecht geht.
Dabei geht es manchen wirklich schlecht, aber das würden sicher nicht die sein, die von der AFD-Politik profitieren.
Ich nutze es sehr, sehr selten im Unterricht der Grundschule, 1-3 mal in 4 Jahren quer durch alle Fächer.
Ich habe mir eines zusammengestellt im Fach Musik, da hinein kleben die Kinder QR-Codes, mit denen sie Hörbeiträge aufrufen können. Dafür finde ich es an der Stelle sinnvoll und die weiteren Elemente benötigen nicht mehr Zeit als Erarbeitung und Sicherung per Arbeitsblätter.
Insgesamt ist mir fast immer der Bastel-Aufwand zu hoch (zeitlich) für das Darstellen der Inhalte, zumal es bei vielen Angeboten daraus besteht, fertig Kopiertes auszuschneiden und zu einem Modul zusammenzukleben.
Sinnvoller wäre es, wenn die Kinder (eher ab Klasse 3) die Inhalte selbst erarbeiten und dann für eine Darstellung/Präsentation nutzen. Das wäre aber auch als Plakat/ Vortrag o.a. möglich, zumal das Recherchieren selbst ja viel Zeit benötigt und das Basteln für ein Lapbook zusätzliche Zeit, sodass insgesamt viel Zeit in ein Thema fließt - und Zeit ist in vielen Fächern knapp.
Sind sie in einem Alter, in dem sie Themen schneller recherchieren, ist ihnen das Basteln womöglich zu viel Spielkram, da wäre eine App oder ein anderes digitales Produkt, das man teilen kann, vielleicht sinnvoller.
Aber haben dafür die verbreiteten Schülergeräte nicht genügend Möglichkeiten?
Wie gesagt, auf dem Hof sollen sie untereinander sprechen, wie sie wollen.
Sehe ich anders, auch auf dem Schulhof können Schüler:innen untereinander sich an Regeln des gegenseitigen Respekts halten,
in der Grundschule wissen das viele Kinder und stören sich auch daran, wenn Grenzen überschritten werden.
Also erst seit ein paar Wochen und ein paar Unterrichtsstunden.
Ich hätte ein anderes Thema vorangestellt, etwas, wobei sich die Kinder der Gruppe besser kennenlernen und man als Lehrkraft einen Überblick bekommt, welche Vorerfahrungen überhaupt gegeben sind (kirchlich eingebunden oder getauft, aber unwissend).
Im 1. SJ solltest du zudem erheblich anschaulicher arbeiten, es sind ja eher Wort-Bild-Zuordnungen möglich statt Zusammenhänge selbst zu erarbeiten.
Wenn es nicht zu "sachunterrichtlich" sein soll, müsste man ja eine Erzählung einbinden. Zu überlegen wäre, was mit dieser Lerngruppe dann methodisch möglich sein kann (Standbild, etwas nachspielen, Gefühle darstellen).
meiner 4. Klasse haben sich im Sachunterricht das Thema „Die Wikinger“ gewünscht.
Na, wenn sie wünschen, können sie sich ja auch kümmern.
Lass sie doch selbst recherchieren zu den Themen, die sie interessieren. Dann können sie das vortragen, was sie herausgefunden haben.
Wer etwas Praktisches findet und vorführen möchte, kann sich vorab mit dir absprechen, um das Besorgen von Materialien abzustimmen und die nötige Unterrichtszeit einzuplanen.
Werbung