Ich kann nur sagen, wie es bei mir funktioniert, vielleicht hilft das… Meine Schule nutzt die Microsoft 365/Sharepoint Umgebung. Diese erlaubt bei uns das Einrichten auf Endgräten nur mit dem Outlook-Client, zudem muss das Benutzerkonto über MFA mittels Microsoft Authenticator abgesichert sein.
Beiträge von Philio
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Vielen Dank für eure Antworten!
Ja, ich hatte bereits vermutet, dass ich diese Empfehlung erhalten werde.
Mittel- bis langfristig möchte ich gerne in der Schweiz und in der Nähe meines Arbeitsortes leben. Ich denke, bei dieser Entscheidung rational zu bleiben, bringt einige Vorteile mit sich. Die Zeit, die ich für Pendeln oder Arbeiten aufwende, um meine Lebenshaltungskosten zu decken, ist Zeit, die ich nicht mehr in mein Studium investieren kann. Ich habe mir das so genau wie möglich durchgerechnet, und der zeitliche Aufwand, den ich betreiben müsste, um meinen Lebensunterhalt zu bestreiten, wäre höher, wenn ich in Zürich studiere. Hinzu kommt, dass eine Anstellung als Vertretungslehrkraft sich wahrscheinlich mit den Unterrichtszeiten an der Hochschule überschneiden würde, zumindest wenn ich Vollzeit studiere.
Der große Vorteil von Muttenz ist, dass es dort bezahlbare Zimmer und Wohnungen in Fahrradreichweite zur Hochschule gibt. Ich bin bereits mit dem flexiblen Ausbildungsmodell vertraut und gehe davon aus, dass mir Leistungen aus meinem vorherigen Studium angerechnet werden. Ich könnte also die dadurch entstehenden Lücken in meinem Stundenplan nutzen um andere Module vorzuziehen um die Studiendauer zu verkürzen oder zumindest Zeit woanders zu schaffen um zu lernen oder zu arbeiten.
Die Frage ist nun, wie schlecht die Hochschule in Muttenz tatsächlich ist – bzw. warum das so ist – und ob es deswegen wert ist, die Nachteile in Zürich in Kauf zu nehmen. Es kann natürlich auch sein das ich dabei irgendwas übersehe oder falsch einschätze.
Der Tipp mit dem Wohnort Rheinfelden ist tatsächlich sehr gut! Vielen Dank dafür! Ich hatte bisher immer gedacht, dass, wenn ich kein Glück mit einem günstigen Studentenwohnheim direkt in Zürich habe, es einer der Orte wie Lottstetten oder Waldshut bei Koblenz sein würde.
Bin wie üblich spät dran 😂 Aber es gibt noch Städte mit PHs, die deutlich grenznäher sind als Zürich - da fallen mir so ganz spontan Kreuzlingen und St. Gallen ein 😉 Allerdings muss man auf der deutschen Seite erfahrungsgemäss schon etwas weiter von der Grenze entfernt suchen, um bezahlbarem Wohnraum zu finden (falls man überhaupt welchen findet).
Edit: Jetzt mit richtigem Zitat 😊
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Meine Schule hat ein elektronisches Schliesssystem, das mit einem persönlichen Transponder funktioniert - damit komme ich (und jeder andere mit dem Badge) 24/7 in die Schulgebäude rein.
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Hmm, ganz generell: überlege dir zuerst, was deine Lernenden nach deiner Stunde wissen und können sollen. Davon ausgehend planst du dann die Stunde - dieses Vorgehen schafft auch bei dir mehr Klarheit, denke ich … was du oben schriebst, klingt noch etwas nebulös.
Nur so als Idee: nachdem du Wachstum ja schon gemacht hast, würde es sich anbieten, den Zerfall über einen Vergleich mit dem Wachstum aufzuziehen. Das würde es dir erlauben, Gemeinsamkeiten und Unterschiede herauszuarbeiten - bzw. das deine Lernenden selber tun zu lassen 😉 Z. B. über eine Lernaufgabe.
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Meine Schule hat eine Schullizenz für Canva. Wenn ich etwas mache, dann wähle ich typischerweise ein geeignetes Template und passe es dann nach meinen Vorstellungen an. Viel mehr kann ich leider nicht dazu sagen, denn ich persönlich finde die Bedienung relativ selbsterklärend … ein systematisches Vorgehen habe ich jedenfalls nicht, ich probiere einfach aus.
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Hier eine sehr schöne Analyse zu Trump, seiner Aussen- und Innenpolitik, Elon Musks DOGE und den Ereignissen der letzten Wochen.
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Mir fehlt in einer Prüfung für die einzige Veranstaltung, für die ich in meinem studentischen Leben wahrscheinlich jemals ernsthaften Ehrgeiz aufgebracht habe, (…)
Ganz ernsthaft, um diese Erfahrung beneide ich dich (die verpasste 6 natürlich ausgenommen) - ein solches Level an Ehrgeiz habe ich nie erreicht 😂
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Für meine Schule gesprochen: Mit dem Alter und dem Lebenslauf Null Chancen. Die Bewerbung würde nicht mal zur Durchsicht an den Fachvorstand weitergereicht werden.
Bei uns schon 😉 Wir hatten schon Neueinsteiger, die älter waren.
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Hallo Alle zusammen:
Könntet Ihr mir eine Einschätzung geben wie meine Aussichten wären als älterer Seiteneinsteiger, so mit Ende 50? Und wie ich als Lehrer unter Kollegen aufgenommen werden würde?
Mein Hintergrund: Lebe seit 25 Jahren in den USA, besitze PhD in VWL, und arbeite seit fast 20 Jahren als Universitätsprofessor. Ich denke, dass ich qualifiziert wäre Wirtschaft, Mathematik, Englisch, und Spanisch zu unterrichten. Ich denke, dass meine Präferenz Gymnasium wäre.
Falls die Schweiz auch eine Option wäre … Wirtschaft und Recht ist das meistgewählte Schwerpunktfach an Gymnasien und auch an Berufs-/Berufsmaturitätsschule könntest du unterrichten. Du bräuchtest auch nicht notwendigerweise ein zweites Fach. Nachteil: Sehr wahrscheinlich müsstest du Credits in Recht nachholen - das mussten alle Wirtschaftslehrer, die ich kenne und die nicht in der Schweiz studiert haben. Das geht normalerweise aber auch berufsbegleitend, ebenso wie das pädagogische Studium an einer PH.
Aber auch hier gilt, wie in Deutschland - für die Anerkennung zählen nur formale Kriterien: Egal welche Erfahrung du hast, anerkannt wird dir nur das, was auf dem Papier steht. Dein (Haupt-)Fach muss dem Fach entsprechen, in dem du deine Diplom- oder Masterarbeit geschrieben hast. Doktor hilft eventuell bei der Anstellung, für die Anerkennung zählt nur der Studienabschluss.
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Es wird ungemütlich für Frau Weidel:
https://www.bluewin.ch/de/news…demonstriert-2569493.html
Ich überlege grade, ob ich wohl hinfahre, das Wetter soll gut sein am Wochenende.Hmm, ist von mir aus ein bisschen weit weg… und ich hab Samstagsunterricht 😉
Bei ihr frage ich mich immer, welche Hirnverdrehungen sie wohl braucht, um ihre kognitiven Dissonanzen zu managen. Jedenfalls liegt das weit jenseits meiner Vorstellungskraft. Aber anscheinend ist das wohl möglich - jemand wie Peter Thiel scheint dazu auch in der Lage zu sein. Möglicherweise ist das Leben in einem Milliardärsbubble zusätzlich hilfreich dabei 😝
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Vernetze dich mit deinen Kolleginnen und Kollegen, mit denen du gemeinsam im Seminar bis und tausche dich mit ihnen aus - ihr seid alle in einem Boot und niemand muss das Ref als Einzelkämpfer durchstehen.
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Es ist unglaublich schwierig, den KollegInnen zu vermitteln, dass der individuelle Stundenplan ein Teil des Gesamtstundenplans ist, der wiederum von so vielen Faktoren abhängt, dass eben nicht alle Wünsche erfüllbar sind und ein "schlechter" Plan nicht Ausdruck von Unfähigkeit oder Unwille des Stundeplanteams ist, sondern ein Ergebnis des Versuchs, überhaupt einen akzeptablen Plan hinzubekommen, der gleichzeitig möglichst viele Wünsche der KollegInnen berücksichtigt - und das alles immer vor dem Hintergrund, dass die ungekürzte Erteilung des Unterrichts nach Stundentafel das Primat ist.
Nebenbei gibt es noch einen Kollegen, der durch Intrigen uns als Schulleitung das Leben schwer macht.
Eigentlich ist das Common Sense, sollte man meinen...
Als Vertretung für Kolleginnen war ich auch schon ein Jahr lang mit an der Erstellung des Stundenplans beteiligt und weiss daher, wie das so ist. Aus meiner Erfahrung von damals kann ich sagen: Es wird alles versucht, um alle Wünsche zu ermöglichen und persönliche Lebensumstände, so weit es irgendwie geht, zu berücksichtigen. Anscheinend haben die offene Kommunikation des Stundenplanteams und die Erfahrungen, die Kolleginnen und Kollegen mit vergangenen Stundenplänen gemacht haben, eine Vertrauensbasis geschaffen - allen ist bewusst, dass das Team mit der Einstellung, das bestmögliche für die einzelne Lehrperson herauszuholen, an die Planung herangeht, aber das gewisse Kompromisse im Zweifelsfall unvermeidlich sind.
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Persönliche Erfahrung mit dem Anerkennungsverfahren habe ich nicht, daher kann ich nur auf die EDK Seite verweisen:
https://www.edk.ch/de/themen/d…ung/auslaendische-diplome
In den FAQ steht, dass für EU Bürger das Verfahren bis zu 4 Monate dauert. Das halte ich für realistisch.
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An meiner Schule ist das „immer schon“ so. Aber hier in der Schweiz gibt es zumindest in den Städten sowieso kaum freie Parkplätze.
Für die Schulparkplätze gibt es ein Jahresabo für Lehrpersonen und Angestellte, das vergleichsweise günstig ist (ca. CHF 400 pro Jahr, wenn ich mich nicht täusche - ich habe ja kein Auto 😉). Lernende können dementsprechend (jedenfalls Mo.-Fr. bis jeweils 15:30) nicht dort parken. Das Abo wird auf dem persönlichen Badge codiert, der auch die Türen öffnet. Wir haben einen Aussenparkplatz und eine Tiefgarage, das Abo gilt für beides. Einen festen Platz hat man dementsprechend nicht… „first come, first serve“. Ab 15:30 können die Parkplätze gegen Gebühr von Externen genutzt werden (die Schulen an unserem Campus haben auch Weiterbildungsabteilungen, die Kurse sind meistens abends). Am Wochenende und in den Ferien ist der Aussenparkplatz frei zugänglich.
Fairerweise muss ich aber erwähnen, dass unsere Schule dem Bahnhof direkt gegenüber liegt (direkt heisst, vom äusseren Rand des Schulgeländes bis zum nächstgelegenen Gleis sind es etwa 10 Meter 🙂).
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Biden hat Personen vorsorglich begnadigt (ich wusste bis letzte Woche gar nicht, dass dieser "Schutzbrief" möglich ist), um sie vor Trump zu schützen.
Das wusste ich bis vor einem Monat auch nicht, aber wofür hat man YouTube 😉
Genauer gesagt, den Kanal von Glenn Kirschner (ehemaliger Federal Prosecutor), dessen Videos allgemein sehr sehenswert sind (liegt auch an seine Stimme - von ihm würde ich jedes Hörbuch kaufen 😂).
Wer an einer detaillierten Analyse interessiert ist, habe mal zwei seiner Videos herausgesucht.
Hier das Video zu „pardon the innocent“:
Externer Inhalt youtu.beInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Und hier seine Reaktion, nachdem Biden die Begnadigungen tatsächlich ausgesprochen hat:
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Was mich noch interessiert: Wie hoch ist das Gehaltsgefälle etwa zwischen Privatschule und staatlicher Schule?
Direkt gesagt- ich habe keine Ahnung 🤷🏻♂️ und kenne persönlich niemanden, der an einer Privatschule arbeitet. Daher würde ich mich der Schätzung von Antimon anschliessen. Was die kantonalen Schwankungen im öffentlichen Schulsektor betrifft, da gibt es das (hatte ich schon einmal gepostet, wenn ich mich richtig erinnere… grad keine Lust, die Suchfunktion anzuwerfen 😂):
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Ich bekomme meine Updates über den Preview Channel, also einige Zeit vor den „normalen“ Usern. Win 11 hatte ich installiert als es verfügbar war - besondere Vorkehrungen hatte ich nicht getroffen. Es gab kein Problem.
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Was noch schwierig werden könnte, ist die Anerkennung des Hauptfachs - zumindest für Sek II an Gymnasien/Berufsmaturitätsschulen muss das Hauptfach dem Fach entsprechen, in dem die Masterarbeit geschrieben wurde. Eventuell besteht aber bei Sek I ein grösserer Spielraum.
Eine andere Möglichkeit wäre noch eine gewerbliche oder technische Berufsschule (ohne Berufsmaturität) - je nach Schwerpunkt deines ingenieurwissenschaftlichen Studiums gibt es da eventuell einfachere Möglichkeiten in der Berufslehre zu unterrichten, da typischerweise für diese Lehrberufe kein Fachstudium der Lehrperson vorausgesetzt wird (die meisten Lehrpersonen im gewerblichen Bereich haben die höhere Fachschule abgeschlossen und die Pädagogik am EHB studiert). Dein wirtschaftswissenschaftlicher Anteil alleine könnte dich für Allgemeinbildenden Unterricht (ABU) qualifizieren. Falls dich das auch interessieren sollte, müsstest du dich an das EHB wenden.
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Also ich verwende Linux gerne… mit WSL 2 unter Windows 11 😂
Aber ganz im Ernst: Aktiviert das automatische Update.
Ja, ja, ich weiss, die Tante zweiten Grades eines entfernten Bekannten hatte mal Probleme nach einem Update und wartet seither mit dem Update, bis die Bugs behoben sind… in einem nächsten Update mit potenziell anderen Bugs 😉
Tatsache ist halt nunmal, dass Betriebssysteme sehr komplexe Software sind und dass es keine bugfreie Software gibt. Rein statistisch ist immer irgendjemand betroffen, und das sind auch die, über deren Probleme man in den entsprechenden Foren liest. Über die Millionen Updates, die ganz problemlos so funktionieren wie sie sollen, schreibt natürlich niemand eine Nachricht in ein Forum.
Jedenfalls bin ich auf dem Preview-Updatekanal und selbst da gab es nie ein Problem, das mir als User überhaupt aufgefallen wäre. So dramatisch kann das mit den Bugs, nach denen „gar nichts“ mehr funktioniert, anscheinend nicht sein 🙂
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Du bist eindeutig komisch ...
Ich weiss 😂 Du bist auch nicht die erste, die das feststellt... 🤭
Das eigentlich Schicke an Python finde ich persönlich die Libraries und damit verbunden die Tatsachen, dass mit einem Paketmanager wie Conda (ich nutze conda-forge) das Auflösen der Abhängigkeiten in den meisten Fällen ziemlich gut klappt - zumindest, soweit es mich betrifft.
Im Gegensatz zu Julia, die ich von der Idee her super finde, die aber praktisch unter einem ziemlichen Entwicklungschaos zu leiden scheint - die Cummunity hat sich da anscheinend noch nicht auf einen gemeinsamen roten Faden einigen können. Jedenfalls war das so, als ich vor einem halben Jahr mal etwas probieren wollte und an inkompatiblen Paketen gescheitert bin.
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