In der Regel ist das für den heutigen Lehrer doch eh kein Problem: denn meist hat man eh schon bei fast jedem Verlag einmal online bestellt und die haben die eigenen Daten. Da kann ich beruhigt an den Gewinnspielen teilnehmen, denn doppelt schicken die mir dann deswegen nicht die Kataloge zu.
Ich stöbere vorher durch: Internetseiten, Kataloge und dann die Sachen, die ich mir eh mal anschauen wollte. Ordentlicher Messeplan dazu, schon kann man Ideen finden.
Vorteile sind, dass man viele Dinge unmittelbar vergleichen kann und nicht erst zwischen zig Schulbuchzentren hin- und herfahren muss. Gleichzeitig ist das ganze "Nebenmaterial" besser präsentiert, so dass man weniger stöbern dafür eher drüberschauen kann.
Klar es ist gerammelt, klar stören die Rollkoffer, aber als Ref mit vier Taschen fünf Stunden über die Messe laufen sind echt "tödlich" für die Arme
Schön sind auch die "Nebensachen" wie Stempel, Bastelmaterial etc., was von anderen Anbietern kommt und so sonst nicht bemerkt.
Wenn Klett o.ä. meine Adresse hat, soll das auch nicht mein Problem sein. Wobei die auch gerne die Adresse weitergeben, weshalb ich empfehlen würde, jedem Schulbuchverlag die Nutzung und Weitergabe der Daten zu untersagen.
Es gibt aber auch zig andere Anbieter, wo man dann eben schnell in irgendwelchen Adresshändlerkarteien landet. Alleine dadurch, dass die wissen, dass man irgendwie Lehrer ist/wird, sagt schon einiges über die finanzielle Situation aus, wodurch man noch attraktiver wird.