Nun, eines sollte zumindest klar sein: Halte bloß sämtliche Formen der Suidae aus der Sache raus. Angeblich gibt es gewisse Sekten...ähh Religionsgemeinschaften, die darauf sehr verstimmt reagieren
Beiträge von Ava
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Sehe ich genauso...ich frage mich auch ehrlich gesagt, in welcher Zeit oder Gegend hier einige unterrichten, dass sie tatsächlich fest davon ausgehen, dass es die Eltern empören könnte?!
Und selbst wenn es solche geben sollte, hätten diese es wohl gerade nötig, mal ein wenig "Provokation" (Allein das Wort ist so lächerlich im Zusammenhang mit einem "Schweinachtsmann") zu erfahren.Der Link des Bonifatiuswerkes ist übrigens mehr als tendenziös, bzw. schlichtweg falsch: Erstens ist der Weihnachtsmann keine Erfindung der Werbeindustrie - er entstammt der nordischen Mythologie, weswegen er in Norddeutschland auch traditionell die Geschenke bringt. Bin in SH aufgewachsen und hatte als Kind noch nie etwas von einem Christkind gehört.
Zweitens ist das Leben und Wirken des St. Nikolaus meines Wissens nach keineswegs so historisch sicher belegt, wie es das Bonifatiuswerk hier glauben machen will. -
Ich verstehe Deine Kritik an dieser Stelle irgendwie gerade nicht.
Findest Du einfach das Wortspiel platt oder findest Du es unangebracht,
ein Schwein als Protagonist einer weihnachtlichen Geschichte fungieren zu lassen?
Und warum sollten Eltern sich echauffieren? Weil ein anscheinend bekanntes,
weihnachtliches Bilderbuch von den Kindern szenisch inszeniert wird?Und nein - nicht jeder findet alles lustig. Das wirst Du in einer freien, pluralistischen
Gesellschaft allerdings ertragen müssen. -
Alias, warum gleich so zickig? Ich hatte davon auch noch nie gehört, aber einmal googeln klärte mich auf...
Ganz davon ab ist mir die Inszenierung eines Schweines als Weihnachtsmann zehnmal sympathischer als das
150ste kitschige Krippenspiel.
Schweine sind übrigens äußerst interessante, intelligente und soziale Tiere.
Oder stört Dich nur der Weihnachtsmann? Hättest Du lieber ein Schwein in der Rolle des Christkindes? -
Ich habe in NDS Realschullehramt studiert. Nun habe ich in HH eine Zusage für das Ref.
In HH existiert aber kein Sek I Studiengang bzw. Seminar, GHR ist hier zusammengefasst.
Könnte es nun passieren, dass ich trotz meines Abschlusses einer Grundschule zugeordnet
würde? In der Behörde sagten sie, sie würden sich schon "bemühen" bei der Zuteilung.
Für mich wäre es allerdings ein Grund, den Platz abzulehnen, da ich AUF GAR KEINEN FALL
an eine GS als Ausbildungsschule möchte. Gibt es da Erfahrungswerte von Euch oder
Reffis, die an Euren Schulen waren? -
Die Ursprungsanfrage ist zwar schon etwas älter... aber vielleicht trotzdem noch interessant. Schaut mal hier: http://www.zkmb.de/index.php?id=78 ab Punkt 4. schreiben Aden und Peters über die Dokumentationsform des Portfolios im Kunstunterricht.
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Ich weiß nicht, wie das bei euch ist, aber hier aus Hamburg kenne ich nur die Sozialpädagogische Assistenz als Beruf, der in einer schulischen Ausbildung gelernt werden kann. Allerdings ist diese Ausbildung eigentlich nur eine Art Vorstufe zur Erzieherausbildung, die vor dieser absolviert werden muss, sofern man kein Abitur hat - was bei Dir wohl der Fall sein müsste. Das Niveau soll extrem niedrig sein, soweit ich das von den Erzieher_innen, die ich kenne, gehört habe.
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Du kümmerst Dich also nicht um die Organisation Deiner Angelegenheiten bevor Du nach Neuseeland abdampfst,
erwartest einfach Deinen Wunschrefplatz auf Fingerschnipp und wirst jetzt pampig (oder sollte ich sagen: heulig?)
trotz einer Antwort, die Deine Möglichkeiten ganz gut zusammenfasst?
Woher diese unbegründete Anspruchshaltung? Ich nehme doch an, Du bist älter als 15?
Da Du Smileys zu mögen scheinst: -
An Neles Beispiel können die Kinder sehr lebenspraktisch lernen:
Die Jungs: So ne kleine Vergewaltigung geht eh immer durch - in Deutschland statistisch gesehen ein straffreies Verbrechen, nur um die 1% aller Taten führen zu einer Verurteilung - mal wieder ein gutes Beispiel für die Aktualität biblischer Weisheiten.
Die Mädels: Nehmt's hin, das ist schließlich eure gesellschaftlich zugedachte Rolle.
Ja, ich weiß, gleich gibt es wieder Schelte, aber diese menschenfeindliche Absurdität kann doch keine_r ernsthaft hinnehmen...
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Ich möchte ja auch, dass er sein Potential ausschöpft.
Ich nehme an, Du schöpfst Dein Potential voll aus? Lernst beständig neue Sprachen? Trainierst mehrere Stunden täglich deinen Körper für sportliche Höchstleistungen, etc. etc.? Ein gesunder Mensch im besten Alter hat dazu durchaus das Potential....ob es einen glücklich macht, jedes vorhandene Potential voll auszuschöpfen, sei mal dahin gestellt.
Übrigens glaube ich nicht mal, dass das so viel mit Deinem Beruf zu tun hat. Ich denke sowas kommt meistens daher, dass Eltern
1. zu sehr auf das Kind als ihren Lebensinhalt fixiert sind und
2. das Kind nicht als autarke Person wahrnehmen, sondern als Prothese ihres Egos.Also vielleicht einfach mal ein wenig mehr auf DEINE Potentiale und ihre Ausschöpfung konzentrieren....
Und ja, Comic Sans ist die typographische Achse des Bösen, wer nicht ästhetisch und geistig völlig umnachtet rüberkommen will, sollte sie meiden.... -
Nach dem AGG könnte jetzt jeder männliche Bewerber klagen!
Das stimmt zwar, aber was möchtest Du einer Familie, die so eine negative Erfahrung gemacht hat, damit sagen?
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Ökovariante: Man geht auf einen Acker. Man nimmt sich einen Stein.
Kapitalistenvariante: Man geht in ein Geschäft für Baustoffe. Man kauft einen Stein.Zur Farbe: Mit Acrylfarbe kann man so gut wie alles anmalen.
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Rorschach aus der Graphic Novel "Watchmen"
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Mensch Nele, die war ne Frau und Sklavin dazu...damit also irrelevant und für biblische Verhältnisse erging es ihr ja noch echt prima!
Und schließlich konnte sie froh sein, dass sie vergew...äh ihr beigewohnt wurde, so durfte sie schließlich nen echt wichtigen Mann gebären und wurde nicht nur "zuschanden gemacht" wie es die Bibel doch öfter mal für Frauen empfiehlt! -
Herr Lehmann aus dem gleichnamigen Roman.
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Ganz interessant könnte für Dich auch der Kunsterzieherverband Deines Bundeslandes sein:
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Hallo Flin, wenn Du mehr machen möchtest als "schön basteln und malen" (denn das hat mit Kunstpädagogik und ihren Zielen und Prozessen nichts zu tun) dann kann ich dir diese Autor_innen zum Einlesen in die Materie empfehlen (so als kleiner "Rundumschlag"):
Gunter Otto - der absolute Kunstpädagogikpapst
Pierangelo Maset - sehr aktuell, z.B. "Ästhetische Bildung der Differenz"
Karl-Josef Pazzini
Gert Selle
Maria Peters
Helga Kämpf-Jansen
Hubert SowaNatürlich kann man auch immer gut in der Kunst+Unterricht querlesen. Die besten Ideen für den Unterricht bekommt man (oder zumindest ich) aber meist, wenn man in Ausstellungen geht, aktuelle Kunstmagazine liest, im Theater ist oder einfach auf Merkwürdigkeiten im alltäglichen Leben achtet ...
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Hast Du mal in Branchen gearbeitet, die eigentlich "Dienst am Mensch" (Krankenhaus, Altenpflege, Behindertenpädagogik...) machen, aber aufgrund dieser neoliberalen Blödsinnspropaganda jetzt auf Profit getrimmt sind unter dem Deckmäntelchen der Qualitätssteigerung?
Ich arbeite dort nämlich neben dem Studium seit bald fünf Jahren.
Wie soll eine Schule denn Profit machen? Es lassen eben nicht alle Arbeitsleistungen und ihre Ergebnisse in monetären Werten messen - und das ist auch gut so!Es generiert leider überhaupt keinen Profit, wenn ich mir für die Pflege eines Menschen zwei statt eine halbe Stunde Zeit nehme. Ganz im Gegenteil es "kostet" mehr, was allerdings nicht heißt, dass dieser Mensch dies zwangsläufig auch "bezahlen" könnte.
Darüber hinaus kannst Du IMMER davon ausgehen, dass da, wo der Profit im Sinne von Geld im Fokus steht - insbesondere, wenn dies eigentlich ein "Scheinprofit" ist - die Menschen hinten anstehen. Und zwar sowohl die, die Dienstleistung erbringen, als auch die, die sie empfangen. Denn nur aus diesen beiden Faktoren ist der Profit überhaupt zu generieren. Ich kann über soviel Naivität echt nur den Kopf schütteln.
wäre schule ein unternehmen, wäre sie längst weit profitabler.
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Notting Hill
"Die Grillsaison fängt an, da trennt man sich doch nicht so einfach, also ich bitte Dich!"
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Hallo Lilith (die Unbeugsame?),
ich bin nächstes Jahr fertig so denn alles klappt - klopf auch auf Holz -, studiere aber schon nach dem BA/MA System.
Soweit ich weiß, sind die Abschlussarbeiten vom Umfang aber vergleichbar.
Ich kann nur sagen, wenn ich eins im Bolognastudium gelernt hab: Auch wenn die Anzahl der bevorstehenden Prüfungsleistungen in einem Semester schier unüberwindbar scheint (6, 7, oder 8, währenddessen noch Praktika und andere Späße wie Nebenjob)... irgendwie schafft man das immer! Was für mich immer ganz wichtig ist:1. Prioritäten setzen, z.B. Interesse oder Anzahl der damit zu erreichenden Creditpoints etc. Es kann nicht alles die 1,0 werden
2. Immer ganz strikt eines nach dem anderen. Das ist zwar typsache, aber ich habe für mich gemerkt, dass ich nicht für drei Klausuren gleichzeitig lernen oder an drei Hausarbeiten gleichzeitig schreiben kann. Das bedeutet für mich, wenn es möglich ist, mache ich das nacheinander. Selbst wenn ich dann für eine Klausur nur drei Tage Zeit fürs Zusammenfassen und Lernen habe - egal, dann mache ich drei Tage durch, schlepp mich zur Klausur und das Ding ist abgehakt. Und meistens sogar sehr gut.
Genauso mit Hausarbeiten. Ich habe lieber wenig Zeit, aber den Fokus ganz auf einer Sache.Ich würde also lieber durchziehen und mich dann freuen, als durch in die Länge gezogene Studienzeit Motivationsverlust zu riskieren.
Aber wie gesagt, das ist sehr subjektiv, typsache eben. Ich kann aber sagen, man schafft es eine größere Arbeit zu schreiben und gleichzeitig oder vorher x andere Prüfungsleistungen zu machen.
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