Macht es nicht Sinn in dem Land zu wohnen, wo man auch arbeiten will. Von wegen Integration und so... ?
Ich stelle mir das als pendelnder Fremder schwierig vor.
Macht es nicht Sinn in dem Land zu wohnen, wo man auch arbeiten will. Von wegen Integration und so... ?
Ich stelle mir das als pendelnder Fremder schwierig vor.
Mir ging es nur um deine Aussage, dass "an jeder Ecke ein Vertretungsvertrag" in einer Schule zu bekommen sei. Das ist bei uns im BBS-Bereich eben für diesen kurzen Zeitraum nicht der Fall.
Das muss man eher schulformübergreifend und fachübergreifend sehen. Dann kommt das in NRW der Realität schon ziemlich nahe ...
Ich mache das gerne. Man muss die Klassen darauf trainieren, Rechenschaft herstellen, ein glasklares Classrooom-Management betreiben und vor allem muss die Differenzierung wirklich sitzen. Dann ist das eine tolle Arbeitsform.
Hier gibt es eine Anleitung einer Schule, die das erfolgreich über Webuntis macht. Musst du natürlich auf deine Gegebenheiten anpassen.
Die Webuntis-Oberfläche sieht inzwischen etwas anders aus als in der Anleitung. Die Sachen sind aber noch in den gleichen Rubriken.
Habe das gerade mal getestet und bei mir funktioniert es unter Thunderbird. Outlook hatte ich nicht zum testen.
Ich bin mir sicher, dass auch deine Krankenkasse einen Mechanismus hat, der dieses Problem adressiert...
So als Nutzer sehe ich da kein generelles Problem.
Offenbar bezieht sich das ja auch auf einen Einzelnutzer mit einem Konkurrenzprodukt, von daher habe ich Zweifel, ob das ein geeignetes Thema für einen öffentlichen Thread ist.
Schulwechsel durch Aufstieg ist schon eine legitime Option. Sie ist nicht ganz so einfach wie landläufig oft geglaubt wird und Zusatzaufgaben führen eher selten zu Arbeitsentlastung, falls das eine Motivation sein sollte.
Auch muss man immer gucken, ob die aktuellen Probleme wirklich welche sind oder eher Luxusprobleme und ob sie wirklich fremd verschuldet sind oder ob man sie voraussichtlich mitnimmt.
Meine letzte Revision war zur Lebenszeitverbeamtung. Diese war im Juni 2024. Obwohl ich viel Engagement an meiner Schule zeige und obwohl ich mein Staatsexamen im Einer-Bereich und mit einem erstklassigen Fach- und Schulleitergutachten abgeschlossen habe (Mein Studium habe ich ebenfalls im Einser-Bereich abgeschlossen), habe ich von meinem Schulleiter dort in jedem Aufgabenbereich lediglich 3 Punkte bekommen (Er hat sogar 80 Prozent meiner Zusatzaufgaben an der Schule von der Engagement-Liste gestrichen, um mir nur die 3 Punkte zu geben). Die Bepunktung war definitiv nicht objektiv!
Dienstliche Beurteilungen haben einen festgelegten Beurteilungszeitraum auf den sie sich beziehen.
Dein 2. Stex, dein Fachleitergutachten und dein Schulleitungsgutachten ist für die Beurteilung zum Ende der Probezeit völlig irrelevant, dein Studienabschluss erst recht. Das alles liegt außerhalb des Beurteilungszeitraums.
3 Punkte sind eine normale gute Bewertung. Die Beurteilungsrichtlinien kannst du Online nachlesen.
Ich bin in die Stadt meiner Schule gezogen und würde das auch immer empfehlen.
Du hast so viele Abendtermine. Es ist eine massive Erleichterung, da auch mal zwischendurch nach Hause fahren zu können.
Es spart unheimlich viel Lebenszeit, weil du weniger Fahrzeiten hast.
Dazu kommt dann noch die lokale Netzwerkarbeit die essentiell ist, um deine Schule zu fördern und zum Erfolg zu führen. Je kleiner der Ort, desto wichtiger wird dafür auch die lokale Nähe. Zumindest ist das meine Erfahrung.
Um das mal vorsichtig zu sagen, ist es auch erstaunlich, dass du die SL-Stelle trotz Entfernung bekommen hast.
Also als jemand der dort Diplom studiert hat und mitansehen musste, wie da die Lehrämtler 'mitliefen', hoffe ich wirklich, dass die RWTH in den letzten 20 Jahren dazugelernt hat. Ich mochte die RWTH gerne, aber das war nicht schön und nicht ok...
Von daher ist es gut, dass sie das mit einer Uni zusammen machen, die Lehramt-Profi ist.
Es gibt dann ein erhöhtes Risiko für eine Lungenentzündung oder ein sich zeitnah entwickelndes Lungenödem.
Legt den Termin doch auf einen Zeitpunkt außerhalb der Unterrichtszeit.
„Rechts“ i.S.v. konservativen Haltungen- unbedingt. „Rechts“ i.S.v. Rechtsextremismus- keinesfalls.
Ich gebe dir aber recht, dass die Verkürzung auf „… gegen rechts“ problematisch ist und den demokratischen Diskurs genauso einseitig verengt, wie wenn umgekehrt linke Positionen pauschal mit Linksextremismus gleichgesetzt werden.
Allerdings macht man sich dafür auch selbst anfällig, wenn man die eigene Grenze nicht definiert und flexibel handhabt.
Passiert gerade bei der CDU. Das gleiche konnte man früher bei der PDS bezüglich ihrer SED-Urahnin sehen.
In meinem 50km Umkreis gab es in den letzten 10 Jahren genau eine Physikfortbildung und die war nicht für meine Schulform.
Und ich wohne jetzt nicht allein im Wald...
Soviel zu dem Thema....
Nicht eingerechnet sind jetzt so Pflichtsachen wie die Fachkunde Strahlenschutz, die regelmäßig aufgefrischt werden muss.
Naja, das ist eher theoretisch, aber ja, es ist sozusagen eine 'Bestenauslese', was die Zustimmung angeht.
Übrigens, mit dem Wahlrecht von 2020 wäre der Bundestag um 35 Mandate auf 633 Sitze angewachsen. Das hätten wir schon ertragen, zumal es nur 3 mehr sind als jetzt. Natürlich hätte es auch mit einem anderen Wahlergebnis anders aussehen können...
Letzteres ist der Punkt. Das Wahlrecht muss nicht für eine Einzelwahl passen, sondern für alle Wahlen. Die Bundestagsgröße war nach dem alten Wahlrecht nicht kalkulierbar und zum Teil ziemlich aus dem Ruder gelaufen.
aber für jetzt wird sich die Union auf die verwaisten Wahlkreise berufen und auf das Ungerechtigkeitsgefühl durch Wahlkreisunterlegene, die über die Landesliste einziehen, während Wahlkreissieger liegen bleiben.
Klar schreien die Betroffenen groß herum, aber sorry, wer gerade mal 30% holt, soll sich nicht als der große Vertreter seines Wahlkreises gerieren, dem Unrecht getan wurde. Umgekehrt heißt das nämlich, dass 70% ihn/sie nicht wollten. Offensichtlich waren die Kandidaten persönlich dann nicht so sehr überzeugend.
Interessant und vermutlich deprimierend wäre das Ganze in Relation zum jeweils erwirtschafteten BIP der entsprechenden Gruppen.
So in der verkürzten Pressedarstellung hört es sich für mich nach einem krassen Fehlurteil an.
Ich finde die Begründung mit dem Gruppe-Teilen fraglich, wenn das Land keinen anderen Personalschlüssel vorgibt.
Was halt aus der Beschreibung unklar ist, ist wie die Situation genau aussah.
Das ist so ein bisschen die Crux. Eigentlich wäre es ja wünschenswert, den besten Kandidaten für den jeweiligen Aufgabenbereich zu bekommen.
Nur schiebt die scheinbare Gleichbehandlung des Bewerbungsverfahrens dem formal einen Riegel vor, weil die dienstliche Beurteilung nicht aufgabenspezifisch sein darf. Deshalb wird herumgetrickst, um dann doch den vermeintlich besten Kandidaten für die jeweilige Aufgabe zu bekommen.
[...] Das leitet sich aus der Literatur ab, wo Eltern mit ihren Kindern solche Labore besuchen.
Ok, das erklärt ein paar der Fragen.
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