Klar geht das. Zumindest hier in NRW. Du hast zwar keine Synergieeffekte zwischen deinen Fächern, aber das ist bei vielen anderen Kombinationen ja auch nicht der Fall.
Bundeslandwechsel ist meines Wissens nach kein Problem.
Beiträge von kodi
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Ich wünsche Dir viel Erfolg!
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Lass dich am besten an beiden Schulen beraten.
Falls bei euch die IGS nicht dem 'G8' unterliegt, sondern das 9 jährige Modell fährt, denn ist allein das ein Vorteil, weshalb es Sinn machen würde die IGS zu wählen.
Falls die IGS wirklich differenzierter arbeitet, wäre das für mich ein weiterer Grund. Das ist natürlich schwierig heraus zu bekommen. Nicht jede Gesamtschule macht, womit sie wirbt und nur die Minderheit der Gymnasium verharrt auf dem didaktischen Stand der 50er Jahre. Ruf und Realität sind zwei unterschiedliche Dinge, zum positiven wie zum negativen.
Ansonsten würde ich gucken, welche Schule mehr Erfahrungen mit Inklusion hat und dann die nehmen. In der Regel sind dort die Lehrer auch offener für die Inklusionsthematik und dein Kind gerät nicht so leicht an Lehrer mit Vorurteilen. -
Sehe ich bezüglich dienstlicher Angelegenheiten auch so. Es ist ja ein Schulleitungsteam. Derjenige, der die Mail im konkreten Fall schickt, ist ja nur der Ausführende.
Du kannst davon ausgehen, dass dein Schulleiter mehr oder minder detailliert über alle dienstlichen Angelegenheiten informiert ist. Selbst wenn er nicht offen im CC steht, bespricht man sich ja im Team. -
Die Voraussetzung ist das Ok vom Amtsarzt und natürlich das bestandene 2. Staatsexamen.
Ein sauberes erweitertes Führungszeugnis brauchst du natürlich auch. Ohne das kommst du allerdings vorher schon nicht in den Vorbereitungsdienst. Drogendelikte sind da nen üblicher Fallstrick. -
In NRW hat zum Glück kein Schulleiter irgendwelche finanziellen Vorteile davon, Leute um ihre Sonderzahlungen zu bringen.
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Die Versuchsanordnung in der verlinkten Anleitung sieht untauglich aus. --> Kugel wird nicht frei umströmt, der andere Tauchkörper schon eher.
Deine Schwerpunktprobleme kannst du dadurch beheben, dass du z.B. in jedes Objekt eine kleine Eisenkugel reindrückst.
Wenn du die in die Schnauze des Fischs drückst, sollte sich die Ausrichtung des Objekts stabilisieren.Damit du das ganze besser beobachten kannst, nimmst du entweder einen langen Glaszylinder (größere Fallstrecke) oder du nimmst Öl statt Wasser (höhere Viskosität=höherer Widerstand=langsamere Bewegung).
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1. Konferenzen. Wer nicht da ist, ist nicht da. Ich würde das so geschickt streuen, dass du natürlich zwischendrin da bist (möglichst dann, wenns wichtig ist), aber eben nicht immer. Natürlich entschuldigt, logo. Und natürlich solltest du nachher die Protokolle lesen. Das betrifft den päd. Tag genauso.
Wer diese Einstellung hat und so handelt, sollte sich über folgendes im klaren sein:
- Jeder merkt das. Nur ihr selbst merkt vielleicht nicht, dass alle anderen Bescheid wissen.
- Kollegen und Schulleitung verlieren jegliches Verständnis für euer Anliegen
- Alles was über die gesetzlichen Rechte hinaus geht, wird vermutlich sehr schwierig durchzusetzen, wegen mangelnder Unterstützung.
Der bessere Weg ist definitiv eine von allen getragene Teilzeitvereinbarung.
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Ich sah kürzlich bei einem FH-Kinderprojekt einen ähnlichen "Windmesser" wie diesen hier:
[Blockierte Grafik: http://my-haeuschen.de/wp-content/uploads/2016/01/Aufhaengen.png]
Der wurde im Rahmen eines Energieprojekts benutzt, um Konvektionsströmungen (z.B. über Heizungen) zu messen und funktionierte ganz gut.
Hat mir ganz gut gefallen. -
Ich kenne das aus NRW nur so, dass dann ein zweites (aus Außensicht recht beliebiges) Fach anerkannt wird oder man Scheine nachholen muss.
Ausnahme ist Kunst. Da gibt es definitiv die Möglichkeit des 1-Fach-Lehramts, wegen des Kunstfreiheitsgesetz. -
Notenschlüssel nach Normalverteilung? - Da hat wohl wieder jemand in Statistik nicht aufgepasst oder die Voraussetzungen für eine Normalverteilung nicht verstanden.
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Ich finde den ziemlich schlecht.
Im Wesentlichen ist es ein langes relativ pauschales Klagelied. Es findet weder eine differenzierte Betrachtung der Situation statt, noch ein echter Vergleich zu den Zuständen früher und es wird erst recht nicht darauf eingegangen, wie denn nach Meinung des Autors ein besseres Schulsystem aussähe. -
Das passt natürlich nicht zusammen und ist Teil der PR-Kampagne um das Modell Sekundarschule in der Schullandschaft zu etablieren. Du weißt doch wie das in der Schulpolitik in NRW ist.
In der verkürzten Pressemitteilung gut aussehen und in der Realität Geld sparen.Ansonsten wird messerscharf geschlossen: 'kleine Schule - kleiner Aufwand, große Schule großer Aufwand'... wie mit den Aktenbergen im Ministerium.
Dass das eigentlich eher genau umgekehrt ist, weil die meisten Aufgaben nicht oder nur marginal mit der Größe der Schule skalieren, anders als die Anzahl der Lehrer, auf die man die Aufgaben verteilen kann, merkt man natürlich nur dann, wenn man selbst mal in der Schule gearbeitet hat.
Fairerweise muss man dazu sagen, dass die Ausstattung der Sekundarschulen (noch) um ein vielfaches besser als die der Haupt- und Realschulen ist. Dort gibt es im besten Fall 3 Schulleitungsmitglieder und die 'Koordinatoren' bestehen aus der A13-Quote, die nichtmal vollständig zugewiesen wird.
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Wie bei allen echten medizinischen Verfahren wird bei Impfungen geguckt, ob statistisch der Nutzen größer ist als der Schaden.
Anders als bei irgendwelchen esoterischen Behandlungen, die nur einem selbst schaden, gefährden Impfgegner massiv andere, weil es Menschen gibt, die aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden können und auf den Herdenschutz angewiesen sind.
Von daher ist doch klar, dass der Ton in so Fällen rauer wird.
Jemand der mit 100 durch ne Fußgängerzone brettert, wird auch nicht mehr viel freundliche Zustimmung bekommen. -
In NRW muss man die Zulage übrigens selbst beantragen. Die wird nicht unbedingt automatisch bezahlt.
Du solltest dich erkundigen, ob das bei euch auch so ist. -
Ich kann verstehen, dass dich das ärgert.
Allerdings solltest du dir vor Augen führen, dass es letztlich keine nichtdienstlichen Gespräche mit deiner Schulleitung über die Schule betreffende Dinge gibt.
Dazu kommt, dass es umso schwerer ist Ausfälle abzufangen, je kleiner die Schule ist. Natürlich muss man da frühzeitig mit dem Schulamt sprechen. -
Als ich heute in der Schule ankam, wurde mir von der Lehrerin, die mich am Freitag ansprach, erklärt, dass ich ihr Vertrauen missbraucht habe und es nun besser sei, dass man sich aus dem Weg gehe. Sie meine, sie möchte nicht als "Hexe" dastehen, die mir den Berufswunsch missgönnt. Es war dumm von ihr, mir das am Freitag zu sagen und sie würde, wenn sie könnte, am liebsten die Zeit zurückdrehen.
Allein daran kannst du sehen, dass das Ganze unsinniger Tratsch war, denn sonst stände sie ja hinter ihrer Aussage.
Er verdeutlichte mir, dass ich als Lehrer nicht geeignet sei, da ich eine negative Ausstrahlung habe.
Ausstrahlung ist so eine Sache. Nicht jeder hat eine einnehmende und sofort den Raum dominierende Persönlichkeit. (Ich zum Beispiel nicht.)So wie das hier steht, ist die Aussage aber völlig undifferenziert und unkonkret und als Feedback wertlos.
Ich würde da erst einmal nichts drauf geben. Siehe auch den übernächsten Punkt.Ich solle doch automatisch davon ausgehen, dass ich mich selbst am Unterricht beteiligen soll, indem ich seinen Schülern helfe und rumlaufe. Dass ich das machen darf/soll, hat mir niemand gesagt. In der Uni wurde uns gesagt, wir dürfen nur hinten sitzen und beobachten.
Typischer Fehler im Praktikum. Regt die Kollegen tierisch auf.
Letztendlich ist es aber ein Versäumnis deiner Praktikumsbetreuerin, dass sie die Erwartungen der Schule/Kollegen nicht deutlich gemacht hat.
Ich habe bei uns jahrelang die Praktikanten betreut und die Erwartungen und das Verhalten im Unterricht (neben anderen Dingen) immer mit denen vorher besprochen. Das ist so eines der Basics in dem Job.
Dass das bei dir so nicht geschehen ist, spricht für eine unerfahrene Praktikumsbetreuerin, denn dieses Problem ist der Klassiker und lässt sich leicht vermeiden.Das ist eine neue 7. Klasse, in der ich nur 1x in der Woche bin, bei der es der oben genannte Lehrer kaum hinbekommt, die Klasse still zu bekommen. Als ich einmal herumgelaufen bin, meinten die Schüler zu mir, sie bräuchten keine Hilfe.
Daran siehst du, dass Feedback im Bereich Classroom-Management und Lehrerpersönlichkeit von diesem Kollegen mehr oder weniger wertlos ist. Das heißt jetzt nicht, dass er nicht vielleicht in anderen Bereichen Qualitäten hat, aber für die hier angesprochenen Kritikpunkte ist er der falsche Berater. Was man selbst nicht hin bekommt, kann man anderen auch nicht beibringen.
Mach um solche Kollegen in Zukunft möglichst einen großen Bogen. Die bringen dich im Praktikum und im Referendariat nicht weiter. Classroom-Management ist eines wichtigsten Dinge, die man in diesen Phasen lernt und auch letztlich nur da halbwegs einfach lernen kann.Schließlich sagte er, als Lehrer werde es mir später an Erfahrung mangeln, da ich sofort angefangen habe zu studieren und kein Auslandsjahr o.ä gemacht habe. Und ich soll mir bewusst sein, dass Sek II kein Kinderspiel sei, da die Schüler schlauer als die Lehrer sein können.
Klar mangelt es dir an Erfahrung. Du bist ein Berufseinsteiger. Das ist völlig normal. Ein Auslandsjahr wird daran allerdings auch nicht viel ändern.
Dass du immer mal wieder Schüler hast, die intelligenter sind als du, nur noch nicht so viel wissen, ist völlig normal...übrigens auch vor der S2.Ich teilte ihm mit, dass ich gerne wüsste, wie ich mich verbessern könnte. Aber darauf hat er keine Antwort gefunden.
Er möchte mit mir, da es meine letzte Woche ist, noch ein abschließendes Gespräch führen.
Brauchst du nicht zu machen. Wenn führt so ein Gespräch deine Praktikumsbetreuerin. Mit jemandem, der nicht einmal Verbesserungsvorschläge machen kann, ist so ein Gespräch eh sinnlos.
Ich kann es mir nur so erklären, dass meine Mentorin anscheinend einen von beiden angesprochen hat. Falls das so ist, finde ich das ziemlich schade.
Das gehört zu den Aufgaben deiner Mentorin und ist auch richtig so. Vermutlich kamen die Kollegen da dann etwas unter Rechtfertigungsdruck, weil sie keine Stichhaltigen Argumente hatten.
Dass deine Mentorin da nachgehakt hat, dient letztlich deinem Schutz, damit nicht irgendjemand unprofessionelle und ungerechtfertigte Kritik äußert, die dir nicht weiter hilft.Lass dich bitte nicht entmutigen. Was du hier beschreibst, sind Symptome einer Schule, die im Bereich Praktikumsbetreuung nicht professionell handelt. Das ist zum Glück die Ausnahmen. Umso ärgerlicher, dass es dich getroffen hat.
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Der Mist an diesem esoterischen Unsinn ist, dass die Homöopathieanhänger dann irgendwann doch konventionell behandelt werden wollen und das dann unter Umständen richtig hohe Kosten verursacht, wenn sie ihre Krankheiten verschleppt haben.
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Wo ich persönlich auch pingelig drauf achte, ist dass das nötige Erste-Hilfe-Material vorhanden ist.
Der Erste-Hilfe-Beauftragte weiß nicht unbedingt, dass du im Fall der Fälle z.B. ein Einmalkühlpack und verschließbare Tütchen im Erste-Hilfe-Kasten des Technikraums brauchst.
Gleiches gilt für brandwundengeeignete Pflaster oder die möglichst sterile nicht abgelaufene Augenspülflasche in Ch/PH, wenn man keine fest installierte Augendusche hat.
Meistens gibt es an Schulen ja nur den Verbandskasten "Office". (In dem auch noch zu wenig Pflaster sind.)Das ist auch so ein Punkt der in den Erste-Hilfe-Kursen manchmal etwas kurz kommt.
Welcher der Kollegen in NRW weiß z.B. dass jede Schule vor ein paar Jahren ein Zahnrettungsset bekommen hat, falls einem Schüler ein Zahn ausgeschlagen wird. (Im wesentlichen eine Box mit Nährlösung und Anleitung, um den Zahn so zum Zahnarzt zu transportieren, dass er wieder implantiert werden kann.) Wer weiß schon wo das liegt... -
Ich geb eine Verwarnung, danach stoppe ich die Zeit und lass die 1:10 nacharbeiten.
Da wir vorher die Eltern informieren müssen geht das natürlich nicht am gleichen Tag.
Ich nehme gerne den Freitag. War bisher maximal 2 mal nötig, bei einer sehr renitenten Klasse.
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