„Rechts“ i.S.v. konservativen Haltungen- unbedingt. „Rechts“ i.S.v. Rechtsextremismus- keinesfalls.
Ich gebe dir aber recht, dass die Verkürzung auf „… gegen rechts“ problematisch ist und den demokratischen Diskurs genauso einseitig verengt, wie wenn umgekehrt linke Positionen pauschal mit Linksextremismus gleichgesetzt werden.
Allerdings macht man sich dafür auch selbst anfällig, wenn man die eigene Grenze nicht definiert und flexibel handhabt.
Passiert gerade bei der CDU. Das gleiche konnte man früher bei der PDS bezüglich ihrer SED-Urahnin sehen.