Beiträge von Joker13

    So wählen nur diejendigen, die das Ergebnis der Wahl nachher auch wirklich betrifft, und eben keine Auslandsdeutschen, die sich eh ein Ei auf das Ergebnis pellen können.

    So ein Quatsch. Weißt du, wie viele Deutsche für kürzere Zeit als Expats im Ausland arbeiten? Eine ganze Menge. Die betrifft das Ergebnis sehr wohl.


    der hier keine Steuern zahlt

    Auch das ist in vielen Fällen nicht zutreffend - wer im Ausland arbeitet, kann ja gleichwohl weiterhin in Deutschland besteuert werden, je nach Situation. Das kommt ja nun wirklich auf den jeweiligen Fall an.

    Sollte man da nicht ein Thema wählen, das an der konkreten Schule, an der man die DB "zeigen" soll, auch wirklich relevant ist? Aus der Ferne dazu zu brainstormen, scheint mir wenig sinnvoll. Findet die DB an deiner eigenen Schule statt bzw. an der Schule, an der dann auch deine Stelle sein wird? Dann fände ich erst recht wichtig, dass du danach gehst, was an der Schule gerade Schwerpunkte sind, zu denen eine DB tatsächlich sinnvoll ist.


    Und es ist doch stark persönlichkeitsabhängig, mit welchem Thema man besonders glänzen könnte. Magst du also erstmal selber erzählen, was du dir schon überlegt hast und welche pädagogischen Aspekte, Schulentwicklungsziele etc. an der betreffenden Schule gerade aktuell sind? Dann könnte man auf der Basis vielleicht zielgerichteter helfen.

    Die Anzahl der Kinder ist nicht entscheidend. Ich kam schon in einer Klasse von 30 "Pubertieren" problemlos zurecht und war in so einer komischen Fördergruppe von 5 Unterstufenschülern den Tränen nah... Es liegt auch viel daran, wie die Gruppe zusammengesetzt ist und welche "Hebel" man hat. Gerade wenn es nicht das Klassensetting ist (oder man nur als Vertretung drin ist und daher keine gute Beziehungsarbeit möglich ist), kann es sehr schwierig werden.

    Lasst euch doch (auch noch ausgerechnet) von Dennis nicht zum gegenseitigen Fächerbashing provozieren, das zudem hier völlig Offtopic ist. Das Threadthema ist mir gerade wirklich selbst auch ein Thema und ich fände viel gewinnbringender, noch weitere Erfahrungsberichte oder Beispiele von gelungenem Umgang mit solcherlei Menschenschlag zu lesen.

    Das bestreitet ja auch niemand.

    Vielleicht liegt's an mir, aber ich finde, doch, das bestreitest du, sogar direkt in deinem nächsten Beitrag wieder:

    Wichtige Inhalten wiederholen sich doch immer mal wieder und kommen in anderen Zusammenhängen wieder vor. Wenn das Thema sonst nirgends mehr auftaucht, ist es auch egal wenn man es beim ersten Mal verpasst hat.

    Für mich klingt das, wie auch schon in deinen Beiträgen vorher, als sei ein Nachlernen außerhalb des Unterrichts eben gerade nicht nötig.

    Dieses Thema beschäftigt mich in ähnlicher Form gerade auch sehr. Ich habe eine Kollegin, die an einer anderen Schule arbeitet und mit der der Kontakt aufgrund eines gemeinsamen Arbeitskreises entstanden ist. Sie ist neu an ihrer Schule und war von Anfang an sehr überfordert.


    Im Arbeitskreis hat sie dann schon gar nichts Konstruktives beigetragen, sondern im Gegenteil unsere Arbeit gebremst, weil sie ständig mit ihren anderen Baustellen beschäftigt war und dann von uns Ideen dazu wollte, was uns dann von der eigentlichen Arbeit abgehalten hat.


    Anfangs tat sie mir leid und ich habe versucht, bestmöglich zu helfen - habe aber auch direkt dazu gesagt, dass ich selbst derzeit stark auf mich und meine Ressourcen achten muss, um gesundheitlich nicht in Probleme zu geraten.


    Mittlerweile habe ich das Gefühl, einfach nur ausgenutzt zu werden, weil ich von ihr Nachrichten erhalte, die eigentlich sinngemäß aussagen "ich habe hier eine Aufgabe, bitte erledige die doch für mich". Ich antworte, dass ich gerade froh bin, meine eigenen Aufgaben einigermaßen zu schaffen, worauf von ihr nur wieder die nächste Bitte kommt, ob ich nicht mal eben Dies und Das an Input für sie geben könnte.


    Ihr merkt vielleicht: Mittlerweile bin ich nur noch genervt. Da sie meine Abgrenzungsversuche zum Selbstschutz überhaupt nicht wahrzunehmen scheint, überlege ich jetzt wirklich schon, ob ich sie "ghosten" soll, also einfach nicht mehr antworten. Das wäre normalerweise echt nicht meine Art, aber ich weiß mir inzwischen nicht mehr anders zu helfen. Das Projekt des Arbeitskreises ist inzwischen auch abgeschlossen, sodass ich sie vielleicht ignorieren könnte und hoffen, nie wieder was mit ihr zu tun zu haben. Und ich frage mich auch, ob es auf ihrer Seite krasse Inkompetenz ist, so hilflos, wie sie ständig wirkt, oder einfach krasse Unverschämtheit und Methode, anderen immer die eigene Arbeit aufzudrücken.


    Bitte entschuldige, dass ich deinen Thread nun damit kapere, ohne selbst was Konstruktives beizutragen - vielleicht hilft es dir aber schon, zu wissen, dass du mit solchen Gefühlen nicht alleine bist.

    Eine Wiederholung von bereits Gelerntem ist aber doch nicht für alle SuS ausreichend, wenn sie die Einführung des Inhaltes verpasst haben. Natürlich müssen die SuS in vielen Fällen auch außerhalb des Unterrichts Versäumtes nachlernen. Selbstverständlich nicht als Hausaufgabe während ihrer Erkrankung - aber die wichtigsten Inhalte im Nachhinein aufzuarbeiten, ist leider einfach nötig.

    Warum nicht erst einmal der SL signalisieren, dass man die Wortwahl als Angriff empfindet? Vielleicht ist ihr das gar nicht klar.


    Ein solches Gespräch könnte jede Lehrkraft suchen, oder auch der Personalrat.


    Ich finde aber auch, dass es eher nach Nebenkriegsschauplatz klingt und die wahre Problematik eine andere ist. Dann dürfte die Vorgehensweise, auf einzelnen Worten herumzureiten und Paragraphen zu suchen, eher zur Verhärtung der Fronten beitragen. Eine Art Mediation scheint mir dann die sinnvollere Lösung.

    Und sprich doch ruhig mal mit der zuständigen Person deiner Schule, Mittelstufenkoordination oder wie auch immer das bei euch heißt. Die können einen ja auch unterstützen bei solchen Spezialfällen.

    Es steht Maracuja drauf, obwohl es Mango war. Wenn jetzt Mango in Schulnoten eine 3- ist, aber der Kollege meinte, es gibt gar keine Notentendenzen, und Maracuja eigentlich schwächer wäre, aber nicht berücksichtigt wurde beim Ausgeben von dem Eis, sollte ich dann den Rat des Dezernenten annehmen, einfach alles in Oberstufenpunkte umzurechnen oder lautet die Antwort doch B? Es lässt mir keine Ruhe.

    Liebes Forum, ich zitiere mich lieber selbst, weil ich nicht wirklich vor habe, auf eure Beiträge einzugehen. Außer Quittengelee: Ich weiß nicht, ob ich ein Eis essen möchte, das nicht richtig auf dem Kassenzettel steht. Dann ist das ganze Eis auch nicht angemessen und ich würde vom Kauf lieber zurücktreten. Wenn nicht mal der Kassenzettel fehlerfrei ist, auf was kann man sich in dieser Welt dann überhaupt noch verlassen. Vielleicht auf die Aussage von dem anderen Kollegen, der schon mal von jemand gehört hatte, der eine ähnliche Erfahrung hatte. Ich muss jetzt nochmal darüber nachdenken. Ich melde mich morgen nochmal, außer ich melde mich in drei Minuten nochmal.

    Es steht Maracuja drauf, obwohl es Mango war. Wenn jetzt Mango in Schulnoten eine 3- ist, aber der Kollege meinte, es gibt gar keine Notentendenzen, und Maracuja eigentlich schwächer wäre, aber nicht berücksichtigt wurde beim Ausgeben von dem Eis, sollte ich dann den Rat des Dezernenten annehmen, einfach alles in Oberstufenpunkte umzurechnen oder lautet die Antwort doch B? Es lässt mir keine Ruhe.

    Aber auch wenn ich ihn nicht brauche, ist der Fehler ja trotzdem drauf. Meine Kollegin hatte so einen Fall auch mal und da wurde sie von dem Eisdielenbesitzer als Schafskopf bezeichnet. Aber ich glaube, ich sollte trotzdem drauf aufmerksam machen. Vielleicht kann man ja handschriftlich ausbessern. Was meint ihr?

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